Das Schätzchen der Nation war Uschi Glas nie. Nicht in den sechziger Jahren, als ihre Karriere begann. Nicht in den siebziger und achtziger Jahren, in denen sie vor allem in zahlreichen Fernsehserien zu sehen war. Und auch nicht später, als sie ihre Fernsehkarriere unverdrossen fortsetzte. Uschi Glas war immer unangepasst. Und das auf die denkbar radikalste Weise: durch Normalität. Denn in einem Milieu, in dem alle anders sein wollen, extravagant, verrucht, exzessiv oder auch obszön, provozierte Uschi Glas mit konsequenter Bürgerlichkeit.
Eigener Weg: Us ...