Eskalationsgefahr: Deutschland fordert Staatsbürger auf, den Iran schnellstmöglich zu verlassen
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Eskalationsgefahr: Deutschland fordert Staatsbürger auf, den Iran schnellstmöglich zu verlassen

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Eskalationsgefahr: Deutschland fordert Staatsbürger auf, den Iran schnellstmöglich zu verlassen
Eskalationsgefahr: Deutschland fordert Staatsbürger auf, den Iran schnellstmöglich zu verlassen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Das Auswärtige Amt hat Deutsche im Iran erneut eindringlich zur Ausreise aufgefordert. Wegen der Gefahr einer Eskalation zwischen den USA und dem Iran seien die Sicherheitshinweise sowie die seit November 2022 bestehende Ausreiseaufforderung bekräftigt worden, teilte ein Sprecher des Ministeriums in Berlin mit.

LUKAS COCH / KEYSTONE
epa12705411 German Foreign Minister Johann Wadephul speaks to the media during a press conference with Australian Foreign Minister Penny Wong at Parliament House in Canberra, Australia, 05 February 2026
LUKAS COCH / KEYSTONE

«Es bestehen, wenngleich eingeschränkt, auch weiterhin kommerzielle Verbindungen, Flugverbindungen aus dem Iran in umliegende Länder, und auch auf dem Landweg ist weiterhin eine Ausreise möglich», sagte der Sprecher. Deutsche Staatsangehörige sollten diese Möglichkeiten nutzen.

Zugleich warnte das Ministerium, dass im Falle einer weiteren Zuspitzung konsularische Hilfe nicht garantiert werden könne. In der Krisenvorsorgeliste Elefand sei derzeit noch eine mittlere dreistellige Zahl deutscher Staatsbürger registriert.

Hintergrund der Warnung sind die zunehmenden Spannungen zwischen Washington und Teheran. US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran am Donnerstag eine Frist von «zehn bis fünfzehn Tagen» für ein Abkommen gesetzt. Das sei «so ziemlich das Maximum», erklärte er. Andernfalls würden «schlimme Dinge geschehen». Im Zentrum der Verhandlungen steht das umstrittene iranische Atomprogramm.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.