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Es kamen zu viele, es kamen die Falschen: Innenminister Dobrindt hat das Migrations-Problem erkannt. Kann er es auch lösen?

Im Bundeskabinett läuft vor allem ein Mitglied mit von Stolz geblähter Brust herum: Innenminister Alexander Dobrindt – der harte Hund, der Menschenschmugglern, Schleusern, Illegalen das Handwerk legen wird.

Er stolziert herum als Vorreiter einer harten Migrationslinie in ganz Europa. Tatsächlich kommt er Jahre zu spät. Das Problem sind nicht jene, die kommen. Das Problem sind jene kriminellen Migranten, die schon hier sind.

BERND WÜSTNECK / KEYSTONE
Es kamen zu viele, es kamen die Falschen: Innenminister Dobrindt hat das Migrations-Problem erkannt. Kann er es auch lösen?
BERND WÜSTNECK / KEYSTONE

Sie verüben die Messerattacken, Vergewaltigungen und Belästigungen, die vielerorts in Deutschland zum gefährlichen Alltag gehören.

Sie unterwandern schleichend Deutschlands Universitäten – mit Scharia-Schulungen in nach Geschlecht getrennten Vorlesungen.

Sie stellen die organisierten und bewaffneten Banden, die sich in anderen europäischen Ländern Kämpfe mit einer überforderten Polizei leisten. In Deutschland verhalten sie sich ruhig, solange der Staat sie nicht in den von ihnen kontrollierten Vierteln belästigt.

Mehr als ein halbes Jahrzehnt hat es gedauert, bevor die Politik die Gefahren der unkontrollierten Zuwanderung erkannt hat. So viel Zeit haben wir nicht, um die grössere Gefahr der Unterwanderung zu beseitigen.

Wie? Mit konsequenter Rückführung.

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