Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Erneuter Bomben-Anschlag in Moskau: Zwei Polizisten bei Explosion getötet

Anhören (59 sek ) 1.0× +
Erneuter Bomben-Anschlag in Moskau: Zwei Polizisten bei Explosion getötet
Erneuter Bomben-Anschlag in Moskau: Zwei Polizisten bei Explosion getötet
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Moskau ist erneut von einem tödlichen Sprengstoffanschlag erschüttert worden: In der Nacht auf Mittwoch kamen im Süden der russischen Hauptstadt zwei Verkehrspolizisten ums Leben, als sie sich einer verdächtigen Person in der Nähe ihres Streifenwagens näherten. Wie der Ermittlungsausschuss mitteilte, detonierte dabei ein Sprengkörper. Eine dritte, bislang nicht identifizierte Person starb ebenfalls – laut inoffiziellen Quellen handelt es sich um den mutmasslichen Attentäter.

Erneuter Bomben-Anschlag in Moskau: Zwei Polizisten bei Explosion getötet

Nur zwei Tage zuvor war in unmittelbarer Nähe Generalleutnant Fanil Sarwarow durch eine Autobombe getötet worden. Der hochrangige Militär war Chef der operativen Ausbildungsabteilung des russischen Generalstabs. Auch dieser Anschlag trug die Handschrift gezielter Sabotageaktionen gegen Vertreter der russischen Sicherheitskräfte.

Die Behörden haben Ermittlungen wegen Mordes an Polizeibeamten und illegalen Umgangs mit Sprengstoff eingeleitet. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, zahlreiche Polizisten und Forensiker sind im Einsatz. Russische Fernsehsender zeigten in der Nacht erste Bilder von der Explosion, die sich gegen 1.30 Uhr Ortszeit ereignet haben soll.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.