Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut. gut gelaunt am Montag, dem 13. Oktober 2025. Nicht so wahnsinnig gut gelaunt bin ich, wenn ich auf den 30. November blicke, dann stimmt die Schwanen. Schweiz ab über dieses unselige Anliegen der Jungsozialisten bezüglich der Erbschaftssteuer. Da soll eine noch nie dagewesene Neidsteuer in der Schweiz verhängt werden. Vermögen von 50 Millionen Franken aufwärts unternehmen sollen beim Vererben mit 50 Prozent besteuert werden. Das ist eine Enteignungssteuer und so etwas hat es tatsächlich in der Schweiz noch nie gegeben und überlegen sich, haben sich schon viele überlegt, nicht nur überlegt, sondern auch schon gehandelt, erfolgreiche Unternehmen, Familienunternehmer, ihren Wohnsitz aus der Schweiz zu verlagern. Die Folgen wären natürlich dramatisch gewaltige Steuerausfälle, Belastung des Mittelstandes, der Glaube, dass da nur die ganz Reichen, die super Reichen gepackt werden. Das ist natürlich illusorisch, denn früher oder später werden diese Linksextremen, die hier die Markt... wirtschaft faktisch abschaffen wollen das eigentum faktisch abschaffen wohl die werden natürlich dann weiter machen das ist sozusagen ein erster schritt auf diesem weg und es ist dann sehr beunruhigend dass die sozialdemokratische partei der schweiz mit ihrer spitze von ehemaligen jungen sozialisten sedric wehrmuth und matthea meyer da voll mitmachen das sind abgründe die die da angesteuert werden. Nun, die Linken sind, wie sie sind. kann ja den Linken nicht vorwerfen, dass sie links sind, den Sozialisten nicht, dass sie Sozialisten sind, wobei das für Schweizer Verhältnisse schon ein ganz krasses Anliegen ist. Die Frage ist, was machen eigentlich die Bürgerlichen? Und ich habe den Eindruck, dass die FDP, die da im Lead ist, Kampagnenführerin, dass da noch sehr wenig kommt. Und ich höre jetzt aus gut informierten Kreisen, dass auch die Kampagne, die sich da anbahnt, anbahnt, trotzdem erklecklichen Geldmieten, die zu verbrauchen sind. Verfügung stehen, dass hier die Durchschlagskraft der Plakate und der Argumente fehlen würde. Ich kann das noch nicht bestätigen. Ich hoffe, dass diese Stimmen irren und dass hier also eine sehr beherzte Kampagne gegen dieses Anliegen geführt wird. Denn mein Gefühl ist, dass die Bürgerlichen das unterschätzen. Man geht davon aus, ja, das hat ohnehin keine Chance, das ist zu extrem. wäre schön, wenn es so ist, aber ich fürchte, dass es nicht so ist. Es ist nicht so und deshalb ist die Gefahr der Unterschätzung hier durchaus und sehr akut gegeben. Wir werden sie darüber selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Am Samstag ist in der Bundesstadt Bern eine Pro-Palästina-Kundgebung komplett eskaliert mit 5'000 Teilnehmern. Der schwarze Block, die Linksextremen, haben da das Heft dann in die Hand gelegt. genommen und die Berner Innenstadt strichweise verwüstet. 57 Gebäude wurden beschädigt, der Sachschaden geht in die Millionen. Das traditionsreiche, wunderschöne Restaurant de la Casa ist also da, wirklich in einem Brand, in einem lotenden Flammenmeer gestanden. Wenn wir diese Bilder anschauen, das ist also gespenstisch, das ist fürchterlich. 18 Polizeibeamte wurden verletzt. Vier davon mussten ins ins Spital. Also das sind unglaubliche Szenen. Von Seiten der FDP ergeht jetzt der Ruf in der Bundesstab, man möge die Antifa verbieten. Bern ist ja eine Art Hotspot der Antifa. Und entlarvend fand ich eine Aussage des früheren Berner Stadtpräsidenten des Grünen, Alec von Graffenried, der vor den Medien sagte, ja, man habe diese Demo nicht verboten, weil man eben nicht wie in der Corona-Zeit mit Verboten operieren wollte. Ich kann Ihnen meine Damen und Herren, wenn also Corona... ohne Maßnahmenkritiker damals mit dieser Wucht aufgetreten wäre, dann hätten vermutlich die gleichen Politiker den Aufmarsch der Schweizer Armee gefordert. Und dieses Beispiel zeigt Ihnen jetzt einfach wieder, wie bei uns in der Schweiz linksextreme Gewalt und rechtsextreme Gewalt, die ja ein viel geringeres Problem darstellt, obwohl die Medien immer wieder den gegenteiligen Eindruck erwecken möchten, wie das einfach mit zwei Ähneln behandelt wird. Also die Rechtsextremen würde man nie. gewähren lassen. Abgesehen davon gibt es das gar nicht in diesem Ausmaß, wie wir das in Bern zum Teil fast schon routinemässig sehen, also ganz extrem wie hier die... Flammen des Hasses. hochgelotert sind, die Schande von Bern, wie das in den Medien auch meines Erachtens nicht zu Unrecht getitelt wurde. Wie ein Kanton nach dem anderen die Erbschaftssteuer stricht, das ist noch ein interessanter Artikel aus dem Tagesanzeiger, der untersucht, dass eben in der Schweiz die Erbschaftssteuer tatsächlich vorhanden war. Dann hat der damalige freisinnige Finanzminister Kaspar Villiger angefangen, das Ganze dann zurückzudrängen, auszudrängen. Hebeln ein wichtiger Durchbruch. Jetzt soll man das wieder rückgängig machen. Dann noch eine interessante Umfrage. Eine Mehrheit stimmt der SVP zu. 200 Franken sind genug für die SRG. Geht es nach der Bevölkerung, muss die SRG bald richtig sparen. Ein Warnschuss, sagt Mitte-Nationalrat Martin Kandinas. In seinem Lager dürfte die Abstimmung entschieden werden. Das ist die Quittung für eine Berichterstattung der Überheblichkeit. auch der Einsatz. die sich da die SRF-Gewaltigen, die SRG-Gewaltigen leisten. Wir sind sehr gespannt. Die frühere Initiative, die den Öffentlich-Rechtlichen die Gebühren integral streichen wollte, die hatte ja keine Chance an der Urne, aber dieses Anliegen hier dürfte ganz klar stärker nach vorne kommen. Wir werden das sehen. Meine Damen und Herren, ich melde mich gleich zurück mit den... internationalen Schlagzeilen. Ferienbedingt halte ich es etwas kürzer jetzt diese Woche. Wir bringen aber laufend auch Ausschnitte und Verdichtungen von Beiträgen, die ich in letzter Zeit aufgezeichnet habe, ganz neu jetzt auf dem Center, auch mein Gespräch mit Erik Nussbaumer, dem SP-Nationalrat. Ja, das gehört eben auch dazu. Wir verständigen uns mit unterschiedlichen Exponenten, lassen die auch ausreden und müssen da nicht nur immer unsere Argumente gespiegelt sehen, die das Ganze ist, das Wahre, das Wahre ist das Ganze und wir vertrauen der Urteilskraft unserer Leser selbstverständlich und man muss sich eben mit allem ergebnisoffen befassen, auseinandersetzen. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit, wünsche Ihnen einen tollen Start in diese Woche und melde mich gleich wieder zurück.
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