Video: Epstein-Absturz: Globale Scheinelite landet im Sumpf. Individual-Besteuerung: Staatlich lancierte Scheidungswelle. SP-Bodenmann zerzaust Wermuth und Co. Abonnieren Sie die Weltwoche
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Jahrhunderts haben sich natürlich abgebildet in der Geschichte dieser ja grossartigen schweizerischen publizistischen Marke. Und wir haben unser Online-Angebot, unseren ganzen Online-Auftritt, wie Sie vielleicht gesehen haben, massiv überarbeitet. Einfachere Navigation, auch die Werbeentrümpelung. Jetzt müssen die Werbekunden ein bisschen weghören. Aber die Werbeentrümpelung, dass nicht überall auch in den Texten Werbung geschalten wird. Dies haben wir entsprechend aufgegleist, damit die Abonnenten einfacher und bequemer durch unsere Gedankenarchitekturen gleiten können. Nein, abonnieren Sie die entsprechenden Angebote, finden Sie natürlich auf der Website. Wir haben unwiderstehliche Einstiegsvarianten zusammengebaut für Sie, mein Kollege Samuel Hoffmann, der 24 Stunden am Tag arbeitet. um das Leseerlebnis bei der Weltwoche grossartig zu gestalten. Nein, machen Sie mit, steigen Sie ein und machen Sie auch mir eine Freude am frühen Morgen, denn wenn man noch mehr Abonnenten hat, dann ist man zudem und zusätzlich beschwingter beim Vortrag der morgendlichen Nachrichten. Dann ein grosser Erfolg, kündigt sich an, toll mit wunderbaren, ermutigenden Bestellungen jetzt schon. Viele sind eingegangen bei uns. Ich habe gestern informiert, White, Mango Lemon Grass, Swiss Vitamin Drink von Jan Gustav. Das ist dieser Influencer, der seelenlos von der Migros und der Coop gecancelt worden ist. Warum? Weil er sich kritisch geäussert hat zu Missständen in der Asylpolitik. Aber das mag es heute nicht mehr leiden. in dieser woken, überempfindlichen, schweizerischen Öffentlichkeit. Und ich muss Ihnen sagen, ich bin ja auch stolz, dass wir solche Grossverteiler haben wie Migros und Coop. Und beide Unternehmen haben ja auf ihre Art und Weise Pionierarbeit geleistet und ganz Bedeutendes geschaffen. Sonst hätten sie auch nicht diese Grösse erreicht. Aber um Himmels Willen, diese Coop-Chefs und Coop-Verantwortlichen, die da also mit Flatternerven viel zu schnell reagiert haben, so intolerant, so schneidend. Das geht doch einfach nicht. Einen jungen Mann, einen jungen Unternehmer, der es mit seinen Produkten geschafft hat, in diese Regale einfach rauszuschmeissen, weil er etwas gesagt hat, was ein paar Woken nicht gepasst hat. Ich meine, man müsste konsequenterweise auch alle Kunden von diesem Vitamintrink rausschmeissen. Alle die, die Jan Gustav seine Produkte kaufen und auch all jene, die ihm beipflichten. Die dürften sie nicht mehr bedienen bei der Migros. und bei der Coop, aber da machen sie natürlich nicht mit, das Geld nimmt man dann entsprechend gerne, nein, also das ist schon ein Fehler, wobei, ihren ist menschlich, ihren darf es auch, Irrtümer darf es auch bei der Migros und beim Coop geben, aber so bitte nicht, nehmt das zurück, korrigiert diesen Unsinn, aber die Weltwoche springt auf jeden Fall in die Bresche, von der Migros gecancelt, bei der Weltwoche willkommen, die Vitamindrinks von Jan Gustav Bestellen Sie jetzt Ihren Vitamin-Booster, um noch vitaler in den Tag zu starten. www.weltwoche.ch-weit Der Vorteil des Abonnements der Weltwoche besteht darin, dass Sie das auch im Heft sehen können. Das ist einfacher, als wenn ich Ihnen das hier so in den Bildschirm hinein strecke. Der Fall Epstein tobt und tost und geistert noch. durch unsere Nachrichten und die meisten nehmen ja da die Schlüpfrigkeits- und Schlüssellochperspektive ein und weiden sich an den halbseitigen Fakten und Facetten, die da zum Vorschein kommen. Ich habe mich auch schon verschiedentlich darüber geäussert, jetzt auf unserer Website meine Einschätzung zur globalpolitischen Einordnung dieses Falls. Und das ist eigentlich das Interessante hier und ich kann mir... eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Ja, es gibt auch Vorverurteilungen und nicht jeder, der mit Epstein auf einem Viertel die gesehen wird, ist auch ein Schwerkrimineller. Sicher nicht. Kontaktschuld ist keine Schuld, zumindest nicht im strafrechtlichen Sinne. Aber das, was wir hier beobachten, meine Damen und Herren, ist doch der Zusammenbruch dieser ganzen verlogenen Überflieger-Elite der letzten 30 Jahre. Diese Hey Die Tagungsteilnehmer in den Teppichetagen der internationalen Gremien, diese gesalbten, eingebildeten, hochmütigen und hochgestimmten Technokraten, die gewissermassen um die Stratosphäre, um die Erde herum gegondelt und gependelt sind, um dann von oben herab ihr Evangelium, ihre Wahrheiten zu verkünden und zunehmend auch autoritär eine Verfestigung und Vereinheitlichung und Vereinseitigung des Denkens vorangetrieben haben. mit dieser Top-Down-Politik, immer auf das Volk, das dumme, verführbare Volk. Sie selber sind ja überhaupt nicht verführbar, wie man sieht. Einfach nur durch offensichtlich zum Teil minderjährige Frauen. Nicht nur Minderjährige, aber auch Frauen. Aber nein, nein, wir sind nicht verführbar. Wir sind verführbar durch Populisten und Nationalisten. Das sind nur die Bevölkerungen. Also all diese arroganten Überheblichkeitsweltmeister, die werden jetzt gegroundet, die stürzen ab in diesem... Netzwerk von Jeffrey Epstein. Das ist das Grounding einer Scheinelite mit ihrer Scheinmoral, mit ihrer Scheinpolitik und mit dem ganzen Unsinn, der in den letzten Jahrzehnten gepredigt wurde. Von Covid über Klima, all dieser Wahnsinn, den man ins Groteske übertrieben hat. Und gleichzeitig Sodom und Gomorra und die gleichen, die hingestanden sind und den Konzernchefs, die Leviten gelesen haben, die gesagt haben, wie man ein Geschäft führen muss, wie man entsprechend sich sozusagen besonders einfühlsam verhalten soll. Eben diese ganze Wok-Soße, die da auch ausgegossen wurde, das ist als Schwindel, als Heuchelei entlarvt. Und es ist ja schön, man könnte darin fast einen Fingerzeig höherer Mächte sehen. Gewissermassen Gott, der zu den Menschen spricht. Nein, ich will es jetzt nicht überhöhen, aber es ist schon sehr signifikant und sinnbildlich, dass das jetzt alles vor unseren Augen zusammenkracht. Und die beiden Oberheuchler, Bill Clinton und Hillary, was haben die alles gepredigt gegen Trump und gegen diesen Quereinsteiger? Ja, Trump ist auch kein Heiliger, aber er hat auch nicht so getan, meine Damen und Herren, wie all diese Herrschaften, die jetzt reinweise runterstürzen. Nicht zuletzt auch die Norweger, das ist ein interessantes Subphänomen, die Norweger, diese Vorzeigemoralisten mit all ihren gesalbten und gekrönten Häuptern, die Prinzessin Mette Marit hat sich ja diesem angeblichen Frauenversteher Epstein mit hunderten von intimen Mails anvertraut. Eine groteske, aber auch Politiker. Ein früherer Chef des Nobelpreiskomitees, jetzt der Korruption angeklagt. Der norwegische WEF-Präsident und WEF-Chef Börge Brände hat sich dermassen oft widersprochen. dermassen eben auch in seinem eigenen Gutmenschentum verrannt und verirrt, alles abgestritten, er kenne diesen Epstein nicht, dann stellt sich heraus, er hat da reinweise mit ihm gefeiert. Ja, da kommt eben auch die Unwahrhaftigkeit und die mangelnde Integrität in der Darstellung der Wahrheit zum Ausdruck. Immer scheinen, immer glänzen, ja nichts zugeben, das ist genau die Formel. Hier und einmal mehr bewahrheitet sich, dort wo die Moral am hellsten strahlt, ist der grösste Dreck. Also, eine gewisse Schadenfreude hat hier durchaus ihre Berechtigung. Hochmut kommt vor dem Fall. Und jetzt aber auch die politisch interessante Dimension des Ganzen. Das ist ja eine Parallelerscheinung, als ob die Globalisierung ihre eigene Satire schriebe. Das ist eine Parallelerscheinung auch zum Bedeutungsverlust jener internationalen Organisationen und Institutionen, auf denen diese Epstein-Leute... herumgetanzt sind und sich inszeniert haben, diese ganze Gutmenschen-Stratosphäre da draussen im Orbit, das verliert jetzt alles an Bedeutung. World Economic Forum, natürlich auch die internationalen UNO-Gremien, die verschiedenen damit verbundenen Instanzen. Und wir beobachten die Rückkehr, oder man könnte sagen, die Rehabilitierung des Nationalstaats, der nationalen Interessen, der natürlich nie weg war, aber überlagert wurde. Und jetzt merken wir, bei den Bevölkerungen, die haben genug von dieser Überfliegerpolitik, von diesem Polyglotten-Surfer-Tum. Und sie sagen, nein, wir wollen bestimmen, was in unseren Ländern läuft. Wir wollen wieder zurück zum Bodenständigen, zum Überschaubaren, zum Begrenzten. Das ist eben wichtig, der Nationalstaat begrenzt macht und schafft Auswahl unterschiedlicher Systeme. Und Auswahl ist für die Freiheit immer besser als Monokultur, als Monoblockkultur. Und deshalb ist das jetzt nicht ein Umschlag ins Gegenteil, quasi dass man Angst haben müsste gegen kriegerischen Nationalismus. Nein, es ist eine neue Balance. Und ich will jetzt auch nicht alle internationalen Organisationen schlechtreden und die einfach so quasi in die Tonne stossen. Nein, eine UNO ist wichtig. Es ist wichtig, dass es diese internationalen Dinge gibt. Aber das wurde übertrieben und es wurde hier eben auch ins Dekadente hinein gepusht. Und das kommt jetzt alles zum Vorschein. Heilsame Ernüchterung auf allen Seiten. Die Arroganten, eben die Überflieger. die werden notgelandet sozusagen oder landen sich selber not und auf der anderen Seite die Rückkehr des Überschaubaren, des Gewachsenen, des Nationalen gegen das Konstruierte und Geschraubte und Hochgestimmte, das eben verkörpert wurde durch diese Scheinelite mit ihrer Scheinmoral. Dies meine Einschätzungen zum Fall Epstein, die nachzulesen sind auch auf unserer Webseite. Individualbesteuerung, dass man jetzt die Ehegatten in der Schweiz separat voranschlagen will, steuerlich kann ich Ihnen sagen, das wird dann noch eine Scheidungswelle auslösen, wenn man hier mit den Steuerberatern das eins zu eins und in alle Details ausbeinelt, diese Aufteilungen. Ich meine, ich finde das schon bemerkenswert, auch unter diesem Aspekt, dass hier die Ehegemeinschaft steuerlich wieder aufgebrochen werden soll. Nach fadenscheinigen Gerechtigkeitskriterien, die ja gar nicht aufgehen, es erscheinen immer mehr Studien, die zeigen, dass sich die Versprechungen gar nicht halten lassen, beziehungsweise gar nicht stimmen, was da erzählt wird. Aber da wird sozusagen der Mensch, der sich entschieden hat, oder zwei Menschen zusammenzuleben, eben ihr Schicksal zu verbinden, das wird jetzt wieder aufgesplittet, natürlich mit einer gewaltigen Bürokratisierungsoffensive, weil sie brauchen natürlich unendlich. Mehr Steuerkommissäre und all das, um das entsprechend auszubeinen. Aber eben, das ist halt auch so ein bisschen noch Zeitgeist. Und wir werden sehen, ob das dann durchdringt bei den Abstimmungen, die wir am 8. März zu gewärtigen haben. Netz von US-Militärstützpunkten. Das ist ein interessanter Artikel heute Morgen im Tagesanzeiger. 750 Basen in 80 Ländern. So kontrollieren die USA den Globus. Aber... Wir stehen ja vor der unmittelbaren Machtergreifung Russlands und Chinas. Ich meine, das ist genau das Problem. Die Amerikaner haben aus ihrer dominanten Stellung des Zweiten Weltkriegs, des Kalten Kriegs, den sie gewonnen haben, eine Vormacht, auch militärisch. Aber jetzt haben sich die anderen erholt, Russland, China, und die wollen nicht in diesem Korsett von Raketenstützpunkten und Militärbasen eingeschnürt bleiben. Die spüren da sozusagen die Rasierklingen an ihrer Kehle und deshalb wehren sie sich. Und in der Ukraine hat es der Westen einfach übertrieben, meine Damen und Herren, ist man zu weit gegangen und hat entsprechend die Milch sauer werden lassen. Eine kolossale Dummheit. Und wenn man einfach täubelt, und wir haben zum Teil auch Leute, ich habe jetzt gerade letztens mit einem Abonnenten gesprochen, der hat sich unter einem Leser gesagt, es geht gar nicht, wie Sie das darstellen. Ich habe dann gefragt, ja bitte geben Sie mir ein Argument, wo irre ich, wo erzähle ich Unsinn. Was ist denn falsch? Ja, aber die Toten im Krieg, das blenden sie aus. Ja, was heisst blenden sie aus? Ich meine, das finde ich sowieso fragwürdig, wenn Leute so tun, als hätten sie da ein Moralmonopol und ein Empfindsamkeitsmonopol. Natürlich ist das eine fürchterliche Tragödie, dass da Leute sterben, auf allen Seiten. Und das ist ja niemandem egal. Aber man soll doch bitte schön jetzt auch nicht heucheln und das Ganze wie ein Schwimmabzeichen vor sich her tragen. Genau. Weil es diese Toten gibt, muss man sich ja die Frage stellen, was machen wir jetzt? Also, Dämonisierung, Verteufelung Putins, Blutschweiss und Tränen, Krieg bis ans Ende, möglicherweise Atomkrieg, ja der Russe kommt ja sowieso nicht, lauten dann die leichtfertigen Beschwichtigungen. Ja, das ist die eine Variante mit noch mehr Toten, aber am Schluss haben wir recht behalten. Oder aber man sagt, es gibt hier auf beiden Seiten legitime Interessen, ja legitime Interessen, und wer sind wir denn? Hier den Schiedsrichter spielen zu wollen, meine Damen und Herren, gerade wir in der Schweiz. Also, Frieden schliessen, verhandeln, wie es die Amerikaner und die Russen machen, während sich die EU und die Selensky-Leute dagegen stellen. Wer ist jetzt hier der Kriegstreiber auf diesem Parkett? Ich frage nur. Aber wissen Sie, wir müssen doch jetzt langsam mal anfangen, diese Sache im Klartext anzusprechen. Von Grönland bis Guantanamo, die US-Streitkräfte unterhalten mindestens 750 Basen. Handelt sich um ein historisch gewachsenes System. Ja, allmählich merken es da vielleicht die einen oder anderen auch beim Tagesanzeiger. Geflüchtete in Zürich. Genug ist genug. Warum schüren Sie Ängste? Grossandrang bei Infoanlass zur Asylunterkunft Leimbach. Leimbach ist ein Quartier in Zürich. Und die Leimbach, dort ist nun in einem alten Altersheim, einem früheren Altersheim, eine Asylunterkunft geplant. Und die Leute wehren sich dagegen und wollen das nicht. Da sind Tausende gekommen, um dagegen zu protestieren. Der Gemeindesaal war übervoll. Nicht alle Interessierten konnten mitmachen. Es gibt Petitionen. Es gibt einen richtigen Unmut, aber klar, der Tagesanzeiger schreibt dann 50 mutmasslich Rechte einer Organisation namens Junge Tat, hätten da Flugblätter verteilt, das ist dann ganz wichtig, um das Ganze anzuschwärzen, um das Ganze in schiefe Licht zu stellen. Aber genau mit dieser Haltung produziert man den Unmut, der dort zum Ausdruck kommt. Das ist eben auch diese Überfliegerpolitik, diese Asylpolitik, die keinen Rückhalt hat in unserer Bevölkerung. Schauen Sie mal die Volksabstimmungen an. Asylgesetzrevision 2006. Mein Gott, wie sind damals die Intellektuellen und Pseudo- Intellektuellen auf die Barrikaden gestiegen. Allen voran der Schriftsteller im Ausland lebend, Martin Sutter, der gesagt hat, also wenn das durchkommt, dann ziehe ich aus der Schweiz aus. Obwohl er gar nicht mehr in der Schweiz richtig lebt. Er hatte noch eine Wohnung an der Limmat. Ziehe ich aus, hat er dann auch nicht gemacht. Dieses moralische Posieren, dieses Gutmenschentum, dieses Gutscheinenwollen, dabei finden hier Missbräuche statt im Asylbereich. Missbräuche. Und die Leute haben es gemerkt, aber die linken Politiker vor allem und auch so pseudolinke bürgerliche Politiker machen da mit, anstatt diesen Praktiken einen Riegel zu schieben. Und ich sage ihnen, wir machen die Schweiz kaputt mit dieser Asylpolitik, mit dieser Zuwanderungspolitik. Weil immer mehr Kinder in die Schulen kommen, die nicht in der Lage sind, in unserem Schulwesen zu bestehen. Und da machen wir das ganze Bildungssystem. Ziehen wir das in den Abgrund hinein? Die Lehrer werden verheizt. Die Qualität stimmt nicht mehr. Wir hören da Missstände aus dem Schulbereich. Aber seit Jahren, weil es der Schweiz immer noch so gut geht, lässt man das schlittern. Aber die Leute, und ich habe das selber gesehen, ich habe ja in diesen Stadtquartieren gewohnt, mit sehr hohem Ausländeranteil, all die Journalisten, damals beim Tagesanzeiger, die da über die bösen Rassisten geschimpft haben, die das nicht so gut finden, die sind weggezogen. aus diesen Quartieren. Die haben sich dann in die ausländerfreien Quartiere von Zürich zurückgezogen, Kreis 6, wo man die Kinder eben noch in Schulen schicken konnte, wo es nicht so viele Ausländer gab. Das war damals schon diese salonfähige Verlogenheit. Jetzt bricht es durch, Sorgen um Niveau an den Schulen in Leimbach. Richtig, die Bevölkerung macht sich Sorgen, nicht weil sie gegen Ausländer wären, nicht weil sie gegen Asylbewerber wären, sondern weil sie sagen, So geht auch das Asylsystem kaputt, wenn es mit dieser Art und Weise... schindludernd zugrunde geritten wird. Krisentreffen in Genf, Iran und Amerika. Es gibt Gespräche, eine gute Sache, wobei die Amerikaner massiv Druck machen. Zehn Jahre Gianni Infantino, der Anbieter von Dienst. Infantino ist schlimmer als Blatter. Das ist auch so etwas. Die Journalisten schiessen sich einfach auf die FIFA ein. Ja gut, die FIFA, klar, ist natürlich auch so eine Elitenorganisation. und so ein... Riesentempel da in den abgehobenen Wolkensphären des Fussballs. Und das ist natürlich ein dankbares Objekt. Aber ich muss jetzt einfach den Gianni Infantino hier in Schutz nehmen, weil er seine Rolle immerhin auch so ausspielt, dass er dann mal unbequeme Dinge sagt. Dass er mal sagt, so, jetzt müssen wir die Russen wieder in den Sport hineinholen. Das geht doch nicht. Der Sport sollte neutral sein. Wir sollten aufhören, in der Politik mitzumachen. Null Anerkennung für solche Aussagen, dass hier ein FIFA-Präsident seine Verantwortung, ich will es jetzt auch nicht überschätzen, aber seine Verantwortung wahrnimmt, um etwas Wahres zu sagen, das nicht in allen Kreisen populär ist und gut ankommt. Aber eben anders als Jan Gustav kann man den Gianni Infantino nicht aus einem Migros-Regal rausschmeissen oder bei der Coop, weil er ist halt too big to fail mit seiner FIFA. Und jetzt könnte er sich ja auch wegducken. und in diesem Zeitgeist mitschlurfen, aber er sagt, nein, wir sind anderer Meinung, so geht das nicht. Haben null Ahnung. Ex-Präsident rechnet mit Weiher und Wehrmuth ab. Peter Bouldermann, der grossartige, frühere SP-Präsident und Langjähriger, ist ja der langjährigste Kolumnist der Weltwoche. Ich glaube, der erste Kolumnist, den ich angestellt habe, damals vor über 20 Jahren. Und er ist der Weltwoche über alle Schwankungen und Schleuderfahrten. hinweg treu geblieben. Ganz herzlichen Dank, Peter Bodmann. Und mit seiner jüngsten Intervention im aktuellen Blatt hat er offensichtlich einen Nerv getroffen. Alle Zeitungen greifen das auf. Der Dwayen, der SP aus dem Kanton Wallis, rechnet mit der neuen Parteispitze ab, mit den Burnout-Linken, mit der Barbershop-Linken, die sich da sozusagen wie einen Wimbledon-Rasen den Dreitagebart rasieren lässt und eben die permanente Erschöpfung von einem Burnout. Zum Nächsten, er teilt das wirklich nach allen Seiten aus. Der Zürcher Nationalrat Fabian Molina bekommt auch sein Fett weg. Ihn kritisiert er, weil er gegen China hetze und die Welt in autoritär und wertebasierte aufteile, statt die Fortschritte Chinas zu sehen. Ja, das stimmt einfach. Das ist doch eine völlig richtige Bewertung. Auch SP-Bundesrat Beat Jans bewundere lieber den Dalai Lama diesen inhaltslosen Sprücheunkel. Und David Roth, der frühere Juso, verstehe nicht, dass der Tourismus für Luzern die Zukunftsindustrie sei. John Bult hat laut Bodermann zwar Potenzial, nutze dieses aber nicht, schreibt der Tagesanzeiger. Stattdessen habe er den Verein Alpeninitiative inhaltlich entleert und zu einem Wanderverein der Honig verkauft. Auch sagt er, man müsste sich doch jetzt für den Werkplatz einsetzen und nicht für diese Woken-Themen. Das hat ja übrigens mal die Sarah Wagenknecht auch so dargestellt, die Selbstgerechten. Und sagt, Stöckli, Victorinox, Hayek und Co. fordern zu viel bezahlte Zölle zurück. Die SP hat nicht einmal einen Plan B und hat da auch recht. Die Zölle, die ja vom Gericht zurückgepfiffen werden, also Peter Bodermann, immer wieder mit kritischen Einlassungen, aber er äussert sich an sich selten sehr kritisch auf diese Art jetzt über seine Partei, die SP, oftmals kritisiert er die SVP, kritisiert er die Bürgerlichen in der Weltwoche, hochgeschätzt und immer brillant formuliert. Neuer Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes will mehr Mitarbeiter und einen neuen Grundauftrag. Ja, neue mehr Mitarbeiter, immer noch mehr Mitarbeiter. Nein, es braucht nicht mehr Mitarbeiter. Es braucht einfach ein klares Zuschneiden des Auftrags und eine Erfüllung. Im Moment bin ich wieder sehr skeptisch, was diese Nachrichtendienste angeht, vor allem seit unserer Bundesräte, da der Wehr... der Militärbundesrat Martin Pfister eine Behörde ins Leben rufen will, dabei ist, die Desinformation bekämpft und eben im Infokrieg auch gegen Andersdenkende in Stellung gehen will. Das sind Irrwege, die die Schweiz da beschreitet im Fahrwasser der Europäischen Union. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily. Ah nein, etwas habe ich noch hier. Ich habe da in der Zeit die Deutsche Wochenzeitung. Gelesen, die haben so Schweizer Seiten, da steht, die guten Einwanderer, warum im Tessin niemand über Ex-Pets aus Italien schimpft, schreibt die Zeit auf ihrer Titelseite. Da habe ich gedacht, welchen Tessin haben sie eigentlich besucht? Oder haben sie einmal mit ein paar Migrationsbeauftragten oder Ex-Pets gesprochen? Oder nur mit den Linken? Ich würde vorschlagen, dass man sich mal mit Vertretern der bürgerlichen Mehrheit unterhält. Kleiner Tipp an die Kollegen in Hamburg, dann finden sie also schon. noch den einen oder anderen Dessiner, der keine Freude hat an den Ex-Pets, wobei die Ex-Pets ja gar nicht das ganz grosse Problem sind dort, sondern natürlich die vielen Grenzgänger. Eine kleine Problemverschiebung hier in die irrelevante Dimension der ganzen Zuwanderungsfrage. Meine Damen und Herren, das war es jetzt aber unwiderruflich für heute vom Schweizerischen Daily. Ich melde mich gleich wieder zurück mit der internationalen Ausgabe. Merci vielmals und bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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