Elon Musk streitet öffentlich mit dem Ryanair-CEO. Jetzt droht er damit, die Billigfluglinie zu kaufen
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Elon Musk streitet öffentlich mit dem Ryanair-CEO. Jetzt droht er damit, die Billigfluglinie zu kaufen

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Elon Musk streitet öffentlich mit dem Ryanair-CEO. Jetzt droht er damit, die Billigfluglinie zu kaufen
Elon Musk streitet öffentlich mit dem Ryanair-CEO. Jetzt droht er damit, die Billigfluglinie zu kaufen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Nach einem öffentlichen Streit mit Ryanair-Chef Michael O’Leary hat Tech-Milliardär Elon Musk mit der Aussicht auf eine Übernahme der Billigfluglinie für Kursgewinne gesorgt. Dies berichtet Apollo News. Musk stellte auf seiner Plattform X die Frage, ob er Ryanair kaufen solle, und löste damit eine unmittelbare Reaktion an der Börse aus. Die Aktie stieg zeitweise um mehr als 5 Prozent.

Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved
FILE - Elon Musk attends the Saudi Investment Forum at the Kennedy Center, Wednesday, Nov
Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved

Auslöser war Kritik O’Learys am Satelliteninternet Starlink. Die Antennen seien für Kurzstreckenflüge zu schwer, erhöhten den Luftwiderstand und könnten die Treibstoffkosten um bis zu 250 Millionen Dollar pro Jahr steigern. Musk widersprach öffentlich und erklärte, O’Leary sei «falsch informiert». Zudem warnte er vor einem Verlust von Passagieren an Airlines mit Starlink-Angebot.

Der Ton verschärfte sich, als O’Leary im irischen Radiosender Newstalk sagte: «Ich würde Elon Musk überhaupt keine Aufmerksamkeit schenken. Er ist ein Idiot – sehr wohlhabend, aber er ist trotzdem ein Idiot.» Musk konterte später auf X, O’Leary sei ein «Vollidiot», der «seinen Job verlieren sollte».

In einer anschliessenden Umfrage auf X stimmten rund 79 Prozent von etwa 250.000 Teilnehmern für einen Kauf Ryanairs durch Musk. Ryanair ist an der Börse rund 30 Milliarden Euro wert.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.