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Elon Musk als Rächer der geprellten Steuerzahler, Winfried Stöcker, Medizinprofessor, Unternehmer und AfD-Spender, Kult-DJ Sven Väth mit sechzig

Elon Musk als Rächer der geprellten Steuerzahler, Winfried Stöcker, Medizinprofessor, Unternehmer und AfD-Spender, Kult-DJ Sven Väth mit sechzig

Eigentlich müsste sich die ganze Welt freuen über den Spar-Elan, den Elon Musk an den Tag legt. Wie ein moderner Kapitän Nemo aus Jules Vernes Roman «20.000 Meilen unter dem Meer» taucht er ab in Tiefen des Bürokratensumpfs. Dabei findet er allerlei obskure Monster der Verschwendung. Doch statt Musk als Rächer der geprellten Steuerzahler zu feiern, wird er als machtlüsterne Hassfigur diffamiert. Urs Gehriger beschreibt die neuste Mission des Milliardärs und geht der Frage auf den Grund, warum politische Eliten und Medien derart hysterisch auf den Vorkämpfer eines schlanken Staats reagieren. Seite 16

Daniel Woeller
Alles ist geblieben, wie es war: Kult-DJ Sven Väth.
Daniel Woeller

 

Winfried Stöcker, Medizinprofessor und Unternehmer, hat der AfD 1,5 Millionen Euro gespendet, die grösste Zuwendung der Parteigeschichte. Wer ist der Mann? Was treibt ihn an? Im Gespräch mit Roman Zeller erklärt er, warum er von den etablierten Parteien enttäuscht ist und die AfD-Leute als «die vernünftigsten» Politiker im Bundestag erlebt. «Ich bedaure schon, dass ich nicht mehr gegeben habe. Das wird aber demnächst wahrscheinlich noch passieren, wenn es denn gebraucht wird.» Seite 30

 

Zum ersten Mal befragte unser Mitarbeiter den deutschen DJ Sven Väth im November 2004, bevor er im «Rohstofflager» in Zürich auftrat. Die Überschrift des Artikels, den Mark van Huisseling danach veröffentlichte: «Der Alte». Kürzlich, zwanzig Jahre danach, hat er ihn erneut getroffen – und festgestellt, dass eigentlich alles geblieben ist, wie es war. Was, frei nach der Erkenntnis von Giuseppe Tomasi di Lampedusa in seinem Roman «Der Leopard», bedeutet, dass sich alles geändert hat. Wie dem auch sei, Väth ist inzwischen sechzig (und MvH steht ebenfalls kurz vor dieser Wegmarke). Bloss das «Stöffli», den Klub, gibt’s schon lange nicht mehr. Seite 42

 

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