Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Eingefrorene Russen-Vermögen für Ukraine-Unterstützung? Mehrheit der Deutschen befürwortet EU-Pläne

Anhören (48 sek ) 1.0× +
Eingefrorene Russen-Vermögen für Ukraine-Unterstützung? Mehrheit der Deutschen befürwortet EU-Pläne
Eingefrorene Russen-Vermögen für Ukraine-Unterstützung? Mehrheit der Deutschen befürwortet EU-Pläne
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾
OLIVIER HOSLET / KEYSTONE
epa12535082 European Commission President Ursula von der Leyen attends the start of the weekly meeting of the College of Commissioners, in Brussels, Belgium, 19 November 2025
OLIVIER HOSLET / KEYSTONE

Eine deutliche Mehrheit der Befragten begrüsst die Absicht der EU, eingefrorene russische Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine einzusetzen. Laut einer Civey-Umfrage halten insgesamt 63,2 Prozent diese Massnahme für «sehr positiv» (58,9 Prozent) oder «eher positiv» (4,3 Prozent). Lediglich 32,7 Prozent bewerten die Pläne als negativ – davon 28,6 Prozent «sehr negativ» und 4,1 Prozent «eher negativ». Unentschieden zeigten sich 4,1 Prozent (Stand: 15. Dezember, 15.00 Uhr).

Die Pläne der EU sehen vor, Erlöse aus den Zinserträgen eingefrorener russischer Zentralbankgelder für den Wiederaufbau und die militärische Unterstützung der Ukraine zu verwenden. Die rechtliche Grundlage für einen solchen Schritt wird in Brüssel seit Monaten diskutiert. Kritiker warnen vor völkerrechtlichen Risiken und möglichen Gegenmassnahmen Russlands. Die Weltwoche berichtete.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.