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Ein Hohn für die Betroffenen: Bund zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer

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Ein Hohn für die Betroffenen: Bund zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer
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Es ist sicherlich schwierig zu sagen, wie viele Menschen an schweren Corona-Impfschäden leiden. Von 100'000 Geimpften seien rund 20 bis 30 Personen betroffen, schätzt die Universitätsklinik Marburg.

In der Schweiz, wo sich mehr als sechs Millionen Bürger gegen Corona impfen liessen, dürften somit konservativ geschätzt mindestens 1500 Menschen massiv geschädigt sein. Die Schweizer Behörden aber wollen das bis heute nicht wahrhaben.

Samuel Golay/Keystone
Locarno: Ein Pfleger bereitet in der Casa Anziani San Carlo den Pfizer-Biontech-Impfstoff vor. (Archivbild)
Samuel Golay/Keystone

Bisher haben 408 Geschädigte beim Bund einen Antrag für Entschädigungszahlungen gestellt. Diese aber sind nur gerade einmal in zwei Fällen gutgeheissen worden. Dies zeigen Recherchen von SRF.

Für die Impf-Opfer, die während der Pandemie den Behörden vermutlich blind vertrauten, ist das ein Hohn. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) trommelte in der Pandemie pausenlos für die Covid-Injektionen und behauptete, die Impfung schütze «wirksam und sicher» vor Ansteckung und Übertragung. Es war ein leeres Versprechen, wie längst bekannt ist.

Selbst in Deutschland, wo man sich mit dem Thema ebenfalls schwertut, haben die Behörden in knapp 600 Fällen Impfschäden anerkannt und Entschädigungen gesprochen (Stand April 2025). Nimmt man die Zahl als Richtschnur, müsste es in der Schweiz mindestens circa 60 anerkannte Fälle geben.

Die desaströsen Gesundheitsschäden, die die damalige Impf-Politik für einzelne Menschen jetzt zur Folge hat, will man in Bundesbern nicht wahrhaben. Bis heute lässt man die Betroffenen im Stich.

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