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Ein 25-jähriger Somalier wurde fünfzehn Mal verhaftet, sass im Gefängnis und attackierte ein Jahr nach seiner Entlassung eine SBB-Kontrolleurin. Warum darf er trotzdem in der Schweiz bleiben?

Die Geschichte zeigt wieder einmal den laschen Umgang unserer Migrationsbehörden mit chronisch kriminellen Ausländern und Asylsuchenden.

Ein 25-jähriger Somalier sass irgendwo in der Schweiz ohne Billett im Zug. Als die Kontrolleurin seine Personalien aufnehmen wollte, ging er auf die SBB-Angestellte los. Er konnte später dann verhaftet werden.

Dabei stellte sich heraus, dass der Mann schon fünfzehn Mal (!) verhaftet worden war, und zwar wegen Hausfriedensbruch. Er sass auch im Gefängnis und war ein Jahr vor den Tätlichkeiten gegen eine SBB-Kontrolleurin auf Bewährung freigelassen worden, wie die Sonntagszeitung berichtete.

Ein 25-jähriger Somalier wurde fünfzehn Mal verhaftet, sass im Gefängnis und attackierte ein Jahr nach seiner Entlassung eine SBB-Kontrolleurin. Warum darf er trotzdem in der Schweiz bleiben?

Seit Annahme der Initiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer 2010 müssten Bund und Kantone eigentlich chronisch kriminelle Ausländer abschieben – egal, ob sie eine Aufenthaltsbewilligung haben oder nicht. Dass ein Somalier so häufig verhaftet worden ist und sich dann immer noch in der Schweiz aufhalten darf, ist eine besonders krasse Missachtung des Volkswillens.

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