Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Drohnen in Polen: Ein Abschuss kostet 400.000 Euro – pro Drohne

Die Nato hat für den Abschuss jeder einzelnen der ausser Gefecht gesetzten Drohnen über Polen jeweils 400.000 Euro ausgegeben. So viel kosten nach einem Bericht der Bild-Zeitung die von der niederländischen Luftwaffe eingesetzen AIM-9-Sidewinder-Raketen. Bei den Drohnen habe es sich dagegen um Billigmodelle aus Holz und Schaumstoff gehandelt.

Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved.
A worker inspects a combat drone at Fire Point's secret factory in Ukraine on Monday, Aug
Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved.

Hintergrund: Russland hat in der Nacht auf Mittwoch rund 25 Drohnen in den polnischen Luftraum geschickt. Die Weltwoche berichtete. Drei der Flugkörper wurden von niederländischen F-35-Kampfjets abgeschossen. Eine weitere Drohne stürzte möglicherweise von selbst ab – dies werde derzeit überprüft. Für die Nato war der Vorfall Anlass, die Alarmbereitschaft weiter zu erhöhen.

Das Bündnis prüft laut Bericht nun alternative Massnahmen. Neben einer Verstärkung der Luftabwehr an der Ostflanke durch zusätzliche Kampfflugzeuge und Patriot-Systeme wird auch über eine neue Abschreckungsmission nachgedacht – ähnlich der Operation «Baltic Sentry», bei der westliche Kriegsschiffe und Aufklärungsflugzeuge die Ostsee sichern.

Die Ukraine, so heisst es, zeige im Kampf gegen Drohnen mehr Effizienz. Dort werde unter anderem mit Geräuschsensoren und auf Pick-ups montierten Maschinengewehren gearbeitet. Diese Lowtech-Ansätze gelten als kosten- und wirkungseffizienter als der Abschuss durch Hightech-Kampfjets.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.