Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Diese Blabla-Institutionen machen mich krank»: Ex-Aussenminister Joschka Fischer rechnet mit der EU ab

Anhören (50 sek ) 1.0× +
«Diese Blabla-Institutionen machen mich krank»: Ex-Aussenminister Joschka Fischer rechnet mit der EU ab
«Diese Blabla-Institutionen machen mich krank»: Ex-Aussenminister Joschka Fischer rechnet mit der EU ab
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der frühere deutsche Aussenminister Joschka Fischer hat die Europäische Union scharf kritisiert. «Ich bin sehr besorgt, dass unsere Zukunft extrem finster sein wird», sagte der 77-Jährige laut Merkur bei einem Auftritt an der Freien Universität Berlin. Besonders die EU-Institutionen griff Fischer frontal an: «Diese Blabla-Institutionen – sie machen mich krank. Sie sind ein Zeichen von Schwäche.» Europa stehe so schwach da wie nie seit 1945.

SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE
«Diese Blabla-Institutionen machen mich krank»: Ex-Aussenminister Joschka Fischer rechnet mit der EU ab
SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE

Der langjährige Grünen-Politiker, einst überzeugter Befürworter der europäischen Integration, zeigte sich enttäuscht von der Handlungsfähigkeit der Union. «Wir Europäer sind den Herausforderungen nicht gewachsen», so Fischer. Auch an der deutschen Politik liess er kein gutes Haar: «Wir brauchen jemanden wie Adenauer, aber wir haben nur Friedrich Merz – und der ist kein Adenauer.»

Fischer forderte ein stärkeres, selbstbewussteres Europa, das sich als «letzter Zufluchtsort der liberalen Weltordnung» versteht.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.