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Die Währungs-Geschichte bietet eine breite Empirie der immergleichen Abläufe. Eine Erkenntnis: Krisen und Katastrophen erfordern die intelligentesten Entscheidungen

Staatliche Geldmonopole erleichtern die Abwicklung wirtschaftlicher Transaktionen durch eine singuläre Rechnungseinheit. Sie erweisen sich aber leider auch immer wieder als Verlockung, schlechte Wirtschafts- und Finanzpolitik vorübergehend zu kaschieren.

Die Aufblähung der Geldmenge («Inflation») entlädt sich aber irgendwann stets in unkontrollierbaren Preissteigerungen («Teuerung»). Die Währungs-Geschichte bietet eine breite Empirie der immergleichen Abläufe. Aktuell nimmt die inflationsbedingte Teuerung weltweit Fahrt auf. Kenner sind skeptisch, ob den Zentralbanken gelingen kann, die geschaffenen Liquiditäts-Ozeane noch einmal einzudämmen.

MARTIN RUETSCHI / KEYSTONE
Symbolische (und uebergrosse) Euronoten im Wert von 5, 10, 20, 50 und 100 Euros zusammen mit einer Schweizer Banknote im Wert von 10 Schweizer Franken
MARTIN RUETSCHI / KEYSTONE

Der traditionelle Weg, in Sachwerte zu flüchten, löst das Problem heute nicht mehr. Denn das Allzugriffsrecht des modernen Steuerstaates erstreckt sich auch auf nicht-monetäre Realgüter.

Das Bestreben, individuelle Kaufkraft in dieser Sonderlage zu erhalten, erfordert daher volkswirtschaftlich aussergewöhnlich bedachtsame Kooperation. Das achtsame Einbeziehen der Interessen von Zulieferern und Abnehmern auch in die je eigenen Dispositionen erweitert Handlungsspielräume.

Voraussetzung dieser Perspektive ist, schnell und effektiv miteinander zu kommunizieren.

 

Carlos A. Gebauer ist Rechtsanwalt in Düsseldorf und Gründungsgesellschafter der Schweizer Mindful Management Consulting GmbH. Am 13. Januar 2023 moderiert er im KKL Luzern einen Krisenbewältigungskongress, der Liquidität und Investition im Umfeld einer eskalierenden Inflation zum Inhalt haben wird. Mehr Informationen dazu unter www.mindful-consulting.ch.

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