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«Die Ukrainer wollen eine Einigung»: Trump kritisiert Wolodymyr Selenskyj

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«Die Ukrainer wollen eine Einigung»: Trump kritisiert Wolodymyr Selenskyj
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US-Präsident Donald Trump hat erneut Zweifel am Ukraine-Kurs seiner europäischen Partner geäussert. Ein für dieses Wochenende geplantes Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in Europa hat er in Frage gestellt. «Bevor wir zu einem Treffen fahren, wollen wir einige Dinge wissen», erklärte Trump. «Wir wollen unsere Zeit nicht verschwenden.»

AARON SCHWARTZ / POOL / KEYSTONE
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AARON SCHWARTZ / POOL / KEYSTONE

Zuvor hatte Trump nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit den Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und Grossbritannien über die Ukraine gesprochen – mit «ziemlich deutlichen Worten», wie er betonte. Die europäischen Partner hätten ihn gebeten, an einem Treffen in Europa teilzunehmen. Eine Entscheidung dazu wolle er aber erst nach weiteren Informationen treffen.

Harsch zeigte sich Trump auch bei einer Frage zum ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Statt direkt auf dessen Position einzugehen, stellte er die demokratische Legitimität der Führung in Kiew in Frage: «Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis sie wieder eine Wahl abhalten. Es ist eine lange Zeit her.» Er behauptete, «82 Prozent der Menschen» in der Ukraine würden ein Verhandlungsende des Krieges wünschen.

«Die Menschen wollen eine Einigung. Sie wollen, dass es vorbei ist», so Trump. «Das ist ein Krieg, den wir beenden müssen – aber dazu braucht es zwei Seiten.»

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