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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Donnerstag, dem 26. März 2026. Heute mit der neuen... gedruckten Weltwoche und einer Fango-Packung, einem dichten Paket an interessanten Themen, wie ich meine, ich werde es so kurz machen wie auch immer möglich. Vor Kinderkrippen wird gewarnt. Unsere Kleinen finden dort nicht die Geborgenheit, die sie brauchen, argumentiert unsere Autorin Daniela Niederberger. Eine ganz andere Sicht zur Krippenfrage. als sie sie in Schweizer und auch deutschsprachigen Zeitungen im Allgemeinen zu finden pflegen. Brandmauer gegen die SVP, gut für die Partei, schlecht fürs Land. David Biener mit einer Standortbestimmung zur innenpolitischen Lage unserer Schweiz. Das spitzt sich jetzt ja wieder zu. Um die 10-Millionen-Initiative, die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP. Ich werde dann noch ein paar... grundsätzliche Bemerkungen zu diesem Anliegen, zu diesem Vorstoss machen. Die Zuwanderung in der Schweiz ist die Mutter fast aller Probleme, die wir haben. Die masslose Zuwanderung, die übertriebene Zuwanderung und auch eine irregeleitete Zuwanderung. Es kommen zu viele und es kommen die Falschen. So lässt sich das zusammenfassen, etwas ausführlicher dann im... weiteren Fortgang dieser Sendung. Khomeinis Feuer Die iranische Revolution stellt die russische und chinesische in den Schatten. Ihre Flammen lodern bis heute ursgäriger mit einer aus langjähriger Kenntnis schöpfenden Analyse zum Iran und vor allem auch zur Entstehung jener Regierungsform, die heute noch in diesem Land entscheidend ist und die eben auch jene Resilienz zeigt, die möglicherweise die Amerikaner und die Israeli unterschätzt haben. Ich sage hier möglicherweise, weil sie spüren, wir haben jetzt da draussen wieder eine Empörungswelle. Es gibt sehr viele gute Argumente, sich da nur kopfschüttelnd zum Vorgehen der Amerikaner und der Israeli zu wundern und sich da ein paar sehr ernsthafte Fragen zu stellen, auch mit Blick auf die künftige Weltwirtschaftsentwicklung. Aber ich muss hier immer ehrlich und authentisch bleiben. Und deshalb schrecke ich zurück, beziehungsweise sehe es als meinen Auftrag an, bestimmten Wahrnehmungen, bestimmten Einschätzungen, die sich da draussen materialisieren, und im Moment haben die Schwarzmaler Oberwasser dagegen zu halten. Sie erwarten von der Weltwoche nicht sklavisches Kopfnicken, sondern ich habe den Auftrag. jeden Morgen hier wieder etwas zu überlegen, um eben Gegensteuer zu geben, eine andere Sicht zu formulieren. Das ist unsere Aufgabe, das ist unsere Mission und selbstverständlich haben wir auch Freude daran, an diesen intellektuellen Florettfechtereien beziehungsweise an dieser Essenz, sagen wir es, was es ist, an dieser Essenz, an diesem Grund. Lagenprogramm der Demokratie, Rede und Gegenrede. Claude Baumann, das grosse Comeback, er hat auch schon für uns in der Zwischenzeit wieder geschrieben, aber jetzt mit einem grossen Aufsatz. Claude Baumann, der frühere Weltwoche Wirtschaftsredaktor, dann Unternehmer, hat das Portal Finnews gegründet und jetzt das Comeback. Braucht die Schweiz noch eine UBS, die ebenfalls Standortbestimmung, die Analyse, die Auseinandersetzung mit einer sehr wichtigen Frage. für unser Land und Claude Baumann argumentiert, dass diese UBS im Moment durch unsere politische Führungselite in Bern, ich sage das mit einem gewissen Augenzwinken, aber auch anerkennend selbstverständlich, dass diese UBS wie ein Staatsfeind behandelt wird. Das ist aus ebenfalls sehr umfassender Kenntnis heraus geschrieben. Claude Baumann, einer der ganz Angesehenen. Vor allem auch Journalisten im Bereich der Finanzmärkte und der schweizerischen Finanzindustrie. Und da ist eben keiner, der Freude daran hat, wenn es den Banken schlecht geht. Das verbindet uns, denn wir sind stolze Finanzpatrioten der Schweiz und wir finden es wichtig, dass man das auch pflegt. Bei allen Missständen und Fehlern, die passieren, wo passieren denn keine Fehler? Immer diese Selbstgerechtigkeit, die man da gerne entwickelt. Es ist ein Glück, es ist grossartig, dass wir diese Banken haben, dass wir diese Finanzindustrie haben. Und wir müssen aufpassen, dass wir auch in diesem Bereich, nehmen Sie nur den Energiebereich, dazu haben wir auch Artikel im Blatt, der Energiewende, da hat man ohne Not leichtfertig am Ast gesägt, auf dem wir alle sitzen. Und manchmal beschleicht mich der Eindruck, dass wir es im Umgang mit unserer Finanzindustrie genau gleich halten. Also auch da ein Kontrapunkt. Roman Zeller. hat sich unterhalten, ausführlich, mit Adrian Amstutz, der SVP-Legende, jetzt Vizepräsident von Pro Schweiz. Und er äussert sich zum Thema... Verluderung der Schweiz. Und diese Verlotterung, diese Verwahrlosung, diese Probleme zeigen sich an ganz unterschiedlichen Fronten und in ganz verschiedenen Ausprägungsformen. Und darüber sprechen die beiden. Und Adrian Amstutz gehörte ja im Bundeshaus zu den hochpointierten Rhetorikern und Auf-den-Punkt-Bringern. Dann hat... sich mein Kollege Benjamin Böckli mit einer anderen Legende, vielleicht einer noch grösseren Legende, unterhalten, und zwar mit dem Kiss-Frontmann, die Rockband Kiss, Gene Simmons, den ich ja schon seit einigen Jahren, ich gehöre nicht zu der Fangemeinde von Kiss, ich bin auch nicht gegen Kiss, ich verfolge ihn schon seit vielen Jahren und bin immer wieder positiv berührt von seinen Aussagen. Er ist ein sogenannter No-Bullshit-Typ. Er redet. gerade heraus, sehr authentisch und Benjamin Böcklin hat ihn dann gefragt, ja, was ist, was haben Sie über das Leben gelernt, über Ihre Karriere, was sind die wichtigsten Führungsgrundsätze, warum haben Sie dieses oder jenes gemacht und ich sage Ihnen, das ist ein Interview, das nicht nur Freude macht beim Lesen, es ist voller Humor, voller Esprit, aber da steckt auch eine ganz tiefe Weisheit drin und es verrät auch so einiges über, ja, erfolgreiche Menschen in einer der schwierigsten Branchen der Welt, nämlich dem Unterhaltungsgeschäft, in dem man ja sprichwörtlich auf der Bühne sowohl leuchten wie auch verbrennen kann. Und Gene Simmons ist einer der ganz grossen Überlebenden des Show-Geschäfts, auch durch grosse Disziplin. Dann lesen Sie in den Zeitungen immer wieder, dass die MAGA-Bewegung, dass sich die Trump-Wähler in Scharen vom amerikanischen... Präsidenten abwenden, jetzt wegen des Iran-Kriegs. Dem widerspricht Urs Geriger in einer kurzen Notiz, aber das ist sehr, sehr wichtig. Und wir haben noch eine Reportage aus Kuba von Christian Witt, der sich in den geopolitischen Risikozonen der Welt bewegt und von dort aus schreibt. Jetzt aus Kuba, auch dort erwartet man ja eine Intervention der Amerikaner, einige erhoffen sie, andere fürchten sie. Jean-Daniel Ruch, der langjährige Schweizer Diplomat, setzt sich kritisch auseinander mit dem Atomkonflikt um den Iran-Krieg. Die militärischen Optionen würden sich hochschaukeln, Verhandlungen seien ungewiss. Das aussenpolitische Telegram, eine jener substanzreichen Rubriken, die wir haben von einem ausgewiesenen... Außenpolitik, Experten, auch Praktiker, der lange im Dienst der Schweiz gestanden hat. Und er zeigt hierauf, wie auch diese ganze Aufschaukelungsdynamik am Golf stattgefunden hat. Die Amerikaner unter Trump sind ausgestiegen aus diesem Nuklearbegrenzungsprogramm für Iran. Daraufhin haben die... Iraner begonnen wieder stärker Iran anzureichen. Sie haben jetzt über 400 Kilo angereichertes Uran. Das würde eine Woche dauern, um daraus atomwaffenfähiges Material zu machen, das man auf Trägerraketen binden könnte. Und das ist natürlich ein ganz grosser Stein des Anstosses. Und vor allem natürlich für Israel. Ich werde dann in der internationalen Ausgabe darauf zu sprechen kommen. Ich weiss, es gibt da viele von Ihnen, die mir widersprechen und sagen, Ja, aber... Das ist doch völlig an den Haaren herbeigezogen jetzt mit den Iranern. Da redet man sich in eine Phantasmagorie hinein. Das ist wie damals im Irak mit den Massenvernichtungswaffen. Ich werde in der internationalen Ausgabe dazu noch sprechen. Dies die neueste Ausgabe der Weltwoche mit vielen Themen. Ich konnte nur einen Bruchteil davon ansprechen. Die 10 Millionen Schweiz-Initiative. Der SVP, ich habe gestern das ganz kurz angesprochen, ein sehr wichtiges Anliegen und etwas vom, vielleicht jetzt für die Zukunft unseres Landes, entscheidenden Initiativprojekten. Denn es geht darum, ein wirkliches Problem hier in den Griff zu bekommen. Ein Problem, das nicht gelöst wird von der politischen Elite. Und auch die Medien haben hier kolossal versagt, wenn ich den Zeitraum der letzten zwölf Jahre überblicke. Im Jahr 2014 haben Volk und Stände die Masseneinwanderungsinitiative der SVP angenommen. Man hat Höchstzahlen und Kontingente festgelegt in der Bundesverfassung und in einem Stillen Stahlstreich, man kann es so formulieren, haben sich dann im Dezember 2016 die eidgenössischen Räte verweigert, gesperrt. Arbeitsverweigerung, Entmachtung des Souveräns, Nichtbeachtung eines Verfassungsartikels haben sie sich entschieden, im Rahmen ihrer verfassungsmässigen Freiheiten, das ist nicht illegal gewesen, diesen Passus nicht umzusetzen. Man hat das... bis zur Unkenntlichkeit verwässert. Ich zitiere einen bekannten Professor der Universität St. Gallen, Bernhard Ehrenzeller, der hat, wenn ich mich richtig erinnere, von einer doch historisch ziemlich einzigartigen Nichtumsetzung gesprochen. Ich glaube, er verwendete die Zahl 0,1% der Initiative und des entsprechenden Verfassungsartikels seien umgesetzt worden. Die Politiker haben damals versprochen, dass sie mit ihren verwässerten Instrumenten die Zuwanderung in den Griff bekommen würden. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wir haben heute eine Nettozuwanderung pro Jahr in die Schweiz von über 100'000 Menschen. Und das ist einfach zu viel und es kommen auch zu viel von den Falschen. Es ist ein Mythos, wenn man sagt, das geht alles in die produktive Wirtschaft. Das sind Raketenforscher, Anwälte, Unternehmer. Das ist dummes Zeug, das stimmt nicht. Und diese Zuwanderung hat die Schweiz nicht reicher, sondern ärmer gemacht. Der Kuchen ist zwar grösser geworden, Infrastrukturen müssten ausgebaut werden, aber pro Kopf der Bevölkerung ist der Wohlstand zurückgegangen. Für 100'000 Zuwanderer in der Schweiz braucht es zusätzlich, das hat die SVP an ihrer Medienkonferenz dargelegt, ein umfangreiches Argumentarium mit allen Zahlen liegt bereit, Zusätzlich 45'000 Wohnungen, zusätzliche Spital mit 420 Betten, 468 Ärzten und über 2'000 Pflegenden. Das ist ein Schneeballsystem. Sie müssen natürlich, um die Zuwanderung zu managen, immer noch mehr Zuwanderung in die Schweiz holen. Das dreht sich immer schneller, darum gehen die Zahlen ja auch nach oben. Es braucht neue Schulhäuser, hunderte Schulklassen und Lehrpersonen, 100'000 zusätzliche Einwohner brauchen mehr Strassen. Unsere Züge, Bussen, Freizeitanlagen, die Zuwanderung sorgt für mehr. Zuwanderung, das ist eben dieser Schneeball-Effekt, dieses Ponzi-Schema, diese schädliche Endlosspirale muss gestoppt werden. Natürlich gibt es Profiteure dieser masslosen Zuwanderung, aber der grosse Teil der Schweizer Bevölkerung nichts davon, ausser den Problemen und den Kosten. Das Leben wird teurer, die Löhne steigen kaum noch an, das Wirtschaftswachstum pro Kopf stagniert oder nimmt ab. Das wäre meine Wahrnehmung, so nimmt der Wohlstand schleichend ab und so dürfe es nicht weitergehen. Marcel Dettling, der SVP-Präsident, hat gesagt, 40'000 Fachkräfte dürften auch nach Annahme dieser Initiative nach wie vor in die Schweiz einwandern. Das sei, und da hat er recht, deutlich mehr als die damals prognostizierten 8'000 Nettozuwanderungen, die vor der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit der Schweiz vorausgesagt wurden. Was diese Initiative auch bezwecken will, ist natürlich den Druck zu erhöhen. die Asylzuwanderung einzuschränken. Diese 30'000, 40'000 Asylzuwanderung, die wir haben pro Jahr, die natürlich auch nicht in den produktiven Sektor geht und das sind auch keine Asylberechtigten, der Grossteil von ihnen sind dann vorläufig aufgenommen, die gar keinen legitimen Aufenthaltstitel haben. Das ist ein Betrug am helllichten Tag, meine Damen und Herren. Und das ist etwas, was man nicht weitermachen kann. Thomas Matter, der... Federführende Kampagnenleiter habe mit einer ganzen Reihe von Zahlen, hier auch das noch einmal voranschaulicht, ich kann die zitieren. Seit Einführung der EU-Personenfreizügigkeit sind netto 1,5 Millionen Zuwanderer in die Schweiz gekommen. Die Schweizer Bevölkerung wächst 16 Mal schneller als die Bevölkerung in Deutschland. Der Ausländeranteil beträgt heute 2,414408 Personen, also 2,4 Millionen Personen, das sind 28% der Bevölkerung. Zusätzlich wurde seit 2002... eine Million Ausländer eingebürgert. Das ist auch eine Masseneinbürgerung, die das ganze Stimm- und Wahlverhalten in der Schweiz verändert, auch je natürlich nach Herkunft und nach soziodemografischer Wohlstandsstufe. Diese Zuwanderer und viele sind eben nicht qualifiziert, hochqualifiziert, nicht handverlesen. Und ich habe das, Manni, das etwas scherzhafte, augenzwinkende, aber auch... durchaus ernst gemeinte Bild genommen. Wenn sie eine Personenfreizügigkeit haben, zwischen dem FC Bayern München und zum Beispiel dem Firmenfussballteam der Weltwoche Verlags AG, dann ist das zwar grossartig für unser Firmenfussballteam, weil wir dann bei Bayern München mitspielen können, aber für Bayern München ist das keine gute Entwicklung. Jetzt kann man sagen, unser Firmenfussballteam ist nicht so gross, deshalb kann das Bayern München verkraften. Aber wenn dann eben aus einem Raum von über 500 Millionen die Menschen in die Schweiz hineinströmen, weil sie von unserem Wohlstand profitieren wollen, weil sie eben in die Schweiz kommen, weil die Schweiz anders ist, wie will die Schweiz anders bleiben, wenn sie von diesen Volksmassen, von dieser Bevölkerungs-, von dieser Völkerwanderung überrannt wird. Aktuell kommen pro Jahr über 100'000 Zuwanderer zusätzlich in die Schweiz aus der EU, aus Drittstaaten und die Asylschiene. Und da müssen auch die Wirtschaftsverbände einmal Farbe bekennen. Ich meine, diese ganze Asylverlotterung und Asylverluderung unterstützen sie mit ihrer Bekämpfung von wirksamen Zuwanderungsbeschränkungsmassnahmen. Und so bringt sich natürlich die Wirtschaft auch in Gegensatz zur Bevölkerung. Seit dem Jahr 2000 wurden in der Schweiz über 655'000 Asylgesuche gestellt. Über diesen Asylweg kommen mehrheitlich junge muslimische Männer aus der ganzen Welt zu uns. Pro Sekunde verschwindet rund ein Quadratmeter Grünfläche. Das heisst, die Schweiz wird zubetoniert. Und dann gleich noch ein Mythos, den ich in der NZZ heute gelesen habe. Ist ja auch interessant. Die NZZ bietet sich etwas an bei der SVP, bei den Rechten. Sie möchte nicht mehr so link sein, wie sie das während einiger Jahre war. bringt man da auch Missstände im Zusammenhang mit der Zuwanderung. Aber selbstverständlich ist natürlich die Brandmauer gegen die SVP auch bei dieser Initiative voll intakt. Da mauert sie kräftig mit und schreibt zum Beispiel, die Wirtschaft braucht Zuwanderer. Ja, das stimmt. Die Wirtschaft hat immer Zuwanderer verwendet in der Schweiz. Aber der Mythos ist, das Märchen, die Lüge besteht darin, dass die Wirtschaft damals bei Einführung der Personenfreizügigkeit diese gewollt hätte. Und ich habe mir einmal die Mühe gemacht, die damaligen Reden des Finanzministers Kaspar Fieliger, FDP, zur Einführung der Personenfreizügigkeit zu lesen. Und in keiner dieser Reden ist von Fachkräften, ist von wirtschaftsnotwendiger Zuwanderung gesprochen worden, weil die Schweiz eben immer die Zuwanderung bekommen hat, die sie gewollt hat, weil wir eben aufgrund unserer massvollen verantwortlichen, selbstbestimmten Politik optimaler wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, einfach besser als die der anderen, eine natürliche Nachfrage hatten, dass selbstverständlich die Leute gekommen sind. Und die Behauptung, dass man ohne diese falschen Instrumente diese Zuwanderung nicht bekäme, das ist einfach der grösste Mythos. Das ist wie wenn man im 19. Jahrhundert gesagt hätte, ja nein, die Betäubung in der Zahnmedizin. Und die Einführung präziser Bohrinstrumente anstatt Hammer und Amboss und Meißel ist in der Zahnmedizin abzulehnen, weil die brauchen ja die Zähne, brauchen ja diese Pflege, brauchen ja diese Meißel und brauchen diese Dinge. Also wenn man sich sozusagen verweigert, ein besseres Instrument des Zuwanderungsmanagements einzuführen. Und hier gehört eben dazu die Begrenzung der Zuwanderung. Ich habe heute ein bisschen ausführlicher darüber gesprochen, weil das ein ganz wichtiges Thema ist. Und ich habe mich auch damit auseinandergesetzt, warum eigentlich die SVP ohne ihr Logo auftritt, warum die SVP sich da etwas zurücknimmt. Und die Antwort finden Sie in der aktuellen Weltwoche. Weil es eben eine Brandmauer gibt und eine Brandmauer, die auch von Medien wie der NZZ, die da aufrechterhalten wird, weil man eben so tut. Ja klar, wir haben auch gemerkt, dass viele Leute diese Zuwanderung beschäftigt, aber wenn es dann eben von der SVP kommt, dieses kleinkarierte, lächerliche, unsachliche, parteipolitische Denken, das natürlich das bürgerliche Lager schwächt. Und deshalb muss man da immer auch die... Zwischentöne beachten natürlich auch der Blick. Jetzt alle Medien machen Stimmung. Die NZZ, der Blick, Tagesanzeiger, hier die Titelgeschichte. Beizer legen sich mit SVP an, also die Brandmauer, wie sie leibt und lebt und von den Medien immer höher geschraubt wird. Femizide. Die Schweiz zählt bei den Femiziden zu Europas Spitzenreitern. Femizide, das ist auch so ein ideologischer Kampfbegriff, der suggerieren soll, dass Männer ewige Täter sind, dass es im Grunde um einen Krieg geht, um einen Gewaltkrieg Mann gegen Frau. Bei der steigenden Kriminalität, auch in der Schweiz, Gewaltkriminalität, wird eben dieses Gaunerwort Femizid verwendet, um von einer ganz entscheidenden Tatsache abzulenken, dass nämlich nicht Männer an und für sich, sondern zugewanderte Männer, Ausländer aus ganz bestimmten Kulturkreisen für diese Gewalt an Frauen zuständig sind. Und mit dem Begriff Femizid haben Feministinnen dieses Wort gekapert, um eben nicht über die Wirklichkeit reden zu müssen. Und es ist betrüblich, wenn ich sehe, dass hier Schweizer Zeitungen mit dem Wort operieren. Wir haben in der aktuellen Weltwoche dazu von Philipp Gut einen sehr interessanten Aufsatz, der eben die Anatomie dieses Gaunerworts in den Blick rückt. In einem Interview, das ich da lese, mit der Präsidentin der FDP-Frau und einer Frau Balmer, wird gesagt, die Härtefallklausel wird bei Tätern zu oft angewendet. Ich habe damals, als es um diese Härtefallklausel ging, das steht im Zusammenhang mit der Ausschaffungsinitiative, die angenommen wurde, eine SVP-Initiative, Die fordert, dass bei bestimmten Verurteilungen, nach Prüfung des Einzelfalls, aber wenn es zu einer Verurteilung kommt, bestimmter Deliktkatalog, straffällige Ausländer direkt ausgewiesen werden. Also wie wenn sie zu schnell fahren, bekommen sie automatisch eine Busse. Das ist ein Automatismus, ein Mechanismus. So wollte das die Initiative. Man hat es nicht umgesetzt. Man hat gesagt, wir machen eine Härtefallklausel. Ich habe gesagt, damals, noch im Nationalrat, das ist keine Härtefallklausel. Das ist eine Täterschutzklausel. Wer hat mir am vehementesten widersprochen? SP-Nationalrat oder damals schon Ständerat Daniel Josic, der es eigentlich besser wissen müsste als Strafrechtsprofessor an der Uni Zürich. Und man muss einfach etwas zynisch schmunzeln. Wenn heute die gleichen FDPler kommen und sagen, ja, diese Härtefallklausel schützt die Täter, die gleiche FDP hat damals. Und die Argumente lagen auf dem Tisch, die Bekämpfung dieser Härtefallklausel abgelehnt. Und das ist einfach diese Provinzpublizistik, diese parteiorientierte Provinzpublizistik, die jetzt natürlich den Exponenten der falschen Meinung von damals die Plattform gibt, dass die sich dann wieder wendehälsig als Tough-Guy-Politiker produzieren können. Trump versucht es mit einer Doppelstrategie im Golf. Da ist ja viel Verwirrung entstanden um seine Aussagen, ob er verhandelt mit Iran oder nicht. Und dieser Krieg hat gewaltiges Katastrophenpotenzial, vor allem auch mit Blick auf die Weltwirtschaft. Aber immer wieder wichtig festzuhalten, nicht notwendigerweise muss es so herauskommen, aber im Moment verdichtet sich da die dunkle Wolke. Mehr darüber... In der internationalen Ausgabe gleich im Anschluss. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Das war's. Bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst Niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. 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Die grosse Schweizer Zuwanderungslüge. Gaunerwort «Femizid». Brandmauer gegen die SVP, gut für die Partei, schlecht fürs Land. Vor Kinderkrippen wird gewarnt

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Die grosse Schweizer Zuwanderungslüge. Gaunerwort «Femizid». Brandmauer gegen die SVP, gut für die Partei, schlecht fürs Land. Vor Kinderkrippen wird gewarnt
Die grosse Schweizer Zuwanderungslüge. Gaunerwort «Femizid». Brandmauer gegen die SVP, gut für die Partei, schlecht fürs Land. Vor Kinderkrippen wird gewarnt
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