Ode auf den Europapark: Warum das Lebenswerk der Familien Mack Deutschland Reichtum geschenkt hat
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Ode auf den Europapark: Warum das Lebenswerk der Familien Mack Deutschland Reichtum geschenkt hat

Diese Laudatio hielt Bundespräsident a. D. Christian Wulff am 11. Juli 2025 zum fünfzigjährigen Bestehen des Europaparks Rust. 

Liebe Familien Mack!

Verehrte Festversammlung!

I.

Wo immer ich unterwegs bin, überall gibt es zumindest einen Superlativ. Manchmal auch skurriler Art. Für den Europapark hier in Rust hagelt es Superlative. Weltweit. Und: Sie stimmen alle, der Europapark beeindruckt, fasziniert, begeistert Menschen. Klein wie gross. Was die Familien Mack über acht Generationen hier erschaffen haben, ist schlicht und einfach: atemberaubend. Heute ist Gelegenheit, von Herzen Dank zu sagen: Wir spüren diesen Spirit, das stete Bemühen um Perfektion und Innovation mit ungeheurem Einsatz, diese Hingabe für Menschen und unternehmerischen Erfolg! Morgen vor exakt fünfzig Jahren, am 12. Juli 1975, öffnete der Europapark seine Tore. Schon damals: 4000 Gäste am ersten Tag. Heute: fast 200 Millionen Besucherinnen und Besucher in fünf Jahrzehnten. Jeder fühlt sich hier sofort zu Hause.

PHILIPP VON DITFURTH / KEYSTONE
Ode auf den Europapark: Warum das Lebenswerk der Familien Mack Deutschland Reichtum geschenkt hat
PHILIPP VON DITFURTH / KEYSTONE

Der Park ist Deutschlands grösster Besuchermagnet. Sechs Millionen Besucher im Jahr, vierzehn Achterbahnen, sechs Hotels mit 5800 Betten, mehr als 5000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zusätzliche 10.000 Arbeitsplätze hängen unmittelbar vom Park ab. Menschen aus hundert Nationen arbeiten hier friedlich zusammen. Der Park ist viel mehr als ein Freizeitpark. Es gibt hier eine Kirche und zwei Kapellen. Der Park wurde überhäuft mit Auszeichnungen, Nachhaltigkeitspreisen, natürlich «Hotelier des Jahres». Es gibt ausgezeichnete Kulinarik auf allerhöchstem Niveau beispielsweise mit dem Restaurant «Ammolite» oder dem «Eatrenalin». Die Talent-Academy bildet beeindruckende Akrobatinnen und Akrobaten, Künstler, aus, ist Ausbildungs- und Auftrittsstätte zugleich. Die Wasserwelt Rulantica ist ein gigantisches Universum für sich. Der Europapark ist ein Innovationsmotor. Hier werden Virtual Reality und Digitalisierung, moderne Erlebniswelten, bildendes emotionalisierendes Storytelling entfaltet: In Rust wird die Freizeit der Zukunft gemacht. Made in Germany.

Der Europapark Rust wurde tatsächlich zum neunten Mal zum «besten Freizeitpark der Welt» gewählt. Franz Mack und Roland Mack sind zu Recht in der Hall of Fame neben Walt Disney. Während Walt Disney mit Filmen begann und daraus Parks wurden, macht die Familie Mack es umgekehrt: Sie bauten den Park – und produzieren nun eigene Filme wie den «Grand Prix of Europe», wo Ed und Edda zu Filmstars werden.

Dass ich als Ministerpräsident Niedersachsens den ersten komplett per Computer animierten 3D-Kinofilm «Back to Gaya» vor dreissig Jahren gefördert habe, macht mich ein klein wenig stolz. Heute ist das Unternehmen in Hannover Teil von Mack Media. Selbst in den schwierigsten herausforderndsten Zeiten – während der Pandemie – hat die Familie Mack nicht entlassen, sondern investiert, weiterentwickelt, aufgebaut, aus dem eigenen Vermögen die Unterstützungsleistungen aufgestockt. Was für eine Haltung, was für ein Mut. Es hat sich ausgezahlt, verlässlich vor allem in Menschen zu investieren.

II.

In vielen Ländern der Welt, in denen ich unterwegs bin, bekomme ich die Frage gestellt: Wie habt ihr das gemacht? Auf Trümmern, aus Trümmern Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zur immer noch drittgrössten Industrienation der Erde wachsen zu lassen? Eigentlich kann man darauf antworten: Fahren Sie nach Rust, beschäftigen Sie sich mit der Familie Mack. Dort finden Sie die Antwort. Warum? Ich nenne fünf Besonderheiten:

1. Deutschland legt Wert auf Tradition und Familienunternehmen. 1780 gründete die erste Generation der Macks eine Wagenbaufabrik. Nach dem Zweiten Weltkrieg erwies sich Franz Mack als genialer Konstrukteur mit Wertarbeit, Erfindungsbereitschaft, technischen Spitzenleistungen und wurde «Hidden Champion» in der Welt. Die Macks sind eine Unternehmerfamilie, sie sind beharrlich, mutig, risikobereit und grundsolide. Für den Park haftete Franz Mack damals mit seinem Privatvermögen. Von ihm stammt der Reim: «Jede Mark in den Park.» Eigenkapital im Unternehmen zu lassen, über Generationen, statt es dem Unternehmen zu entziehen. Das ist deutscher Mittelstand. Das ist der Geist deutscher Familienunternehmen. Von Franz Mack stammt der Satz: «Wir hän halt immer e bisserl gespart, wenn andere des Geld verpulvert hän.» Unternehmerfamilie überwinden Widerstände von Behörden, Banken und Medien. Und die gab es. Eine Zeitung titelte: «Was geschieht später mit der Freizeitruine?» Ein anderes Mal: «Der Pleitegeier schwebt über Rust.» Die Familie Mack hat allen Unkenrufen zum Trotz das Gegenteil bewiesen.

Roland und Marianne Mack arbeiteten jahrzehntelang eigentlich Tag und Nacht. Früh aus dem Haus sind sie meistens erst gegen elf heimgekommen. Zwischen April und Oktober ohne einen freien Tag. Später kamen Jürgen und Mauritia Mack im selben Geist dazu. Die achte Generation mit Michael Mack, Thomas Mack, Ann-Kathrin Mack und Frederick Mack ist mit der Verantwortung bewundernswert nun an die Stelle der siebten Generation gerückt. Und die neunte Generation steht in den Startlöchern. Wieviel intensive Arbeit hinter einer solchen Erfolgsgeschichte einer Familie über neun Generationen steckt, kann sich jeder ausmalen und vorstellen. Roland Mack und Jürgen Mack ehren ihren Vater bis heute, beispielsweise zu dessen hundersten Geburtstag. Besonders warm, diplomatisch, zuhörend. Nie aufhörend, Fragen zu stellen, mit echtem, ehrlichen Interesse. Mit Bescheidenheit. Wie lautet das Zitat von Vater Franz: «Du kannst nur ein Schnitzel essen.» Das sollten all die, die in unserem Land in Neidkategorien denken, vor Augen haben, nämlich, dass die Vermögenden viel Verantwortung dafür tragen, dass möglichst viele sich ein Schnitzel leisten können. Unternehmer – nicht Unterlasser – haben unser Land zu dem gemacht, was wir heute feiern!

2. Deutschland hat eine enorme Qualität bei den Beschäftigten und eine grosse Mitarbeiterbindung an das Unternehmen. Hier werden Theorie und Praxis durch unsere duale Ausbildung in Schulen und Hochschulen miteinander verzahnt. Dazu kommt der Produktionsbetrieb Mack Rides in Waldkirch, der sich hier auch der Anwendung von neuen innovativen Erkenntnissen widmet. Hier greift alles ineinander mit höchstem Qualitätsanspruch. Von Franz Mack stammt die Ansage: «Wir machen, was wir können, und das richtig.» Nie wurde etwas an- oder ausgeliefert, was nicht perfekt war. Heute gibt es immer noch Fahrzeuge von Mack Rides, die vor hundert Jahren gefertigt und immer noch von Schaustellern genutzt werden. Das ist wahre Beständigkeit und Nachhaltigkeit. Wie stolz sie alle sein können: Innovation im Mittelstand, das ist Deutschland, und wir sollten unser Licht nicht ständig unter den Scheffel stellen.

3. Deutschland ist ein weltoffenes tolerantes Land der Vielfalt. Der Park brauchte und braucht qualifizierte Zuwanderung, insbesondere im Dienstleistungssegment. Zwei geplante Hotels würden 1000 weitere Arbeitsplätze schaffen, dafür wird eine moderne, pragmatische Zuwanderungspolitik benötigt. Auch mit Möglichkeiten, um Zugewanderte schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dann entstehen Win-win-Situationen.

4. Die kommunale Selbstverwaltung hat Deutschland – mit den Möglichkeiten vor Ort – stark gemacht. Rust war ein armes Fischerdorf. Heute ist Rust eine der reichsten Gemeinden Baden-Württembergs. Die kleine südbadische Gemeinde hatte den Elan, die Ansiedlung und die Entwicklung zum weltbesten Freizeitpark zu realisieren. Der damalige Bürgermeister von Rust, Erich Spoth, hatte mit der Familie Mack die Behörden abgeklappert, von der Naturschutzbehörde bis zum Strassenbau- und Wasserwirtschaftsamt. Der erste Mitarbeiter des Parks, Michael Scholz, Schul- und Studienfreund von Roland Mack, erspürte, dass die Bürger nicht so recht wussten, was sie von einem Freizeitpark vor ihrer Haustür halten sollten und erklärte überzeugend an Stammtischen und in Vereinsversammlungen, was die Familie Mack in Rust auf die Beine zu stellen gedenkt und was das für alle bedeutet: an Chancen!

5. Deutschland hat eine besondere Finanzierungslandschaft. Banken waren gegen das Investment vor fünfzig Jahren. Franz Mack sagte später: «Wir galten als Exoten ohne Aussicht auf Erfolg.» Aber die Genossenschaftsbanken halfen dann durch einen Verbund. Die Familie Mack hat auch deshalb der Volksbank bis heute die Treue gehalten. Die drei Säulen aus Privatbanken, kommunalen Sparkassen und genossenschaftlichen Banken sind ein Standortvorteil Deutschlands. Das ist Mittelstandsförderung à la Deutschland. Regional verwurzelt und füreinander verantwortlich.

III.

Hier trifft man auf eine besondere Welt, auf fast einer Million Quadratmetern. Bunt, vielfältig, fröhlich, dabei friedlich und unbeschwert. Bestens organisiert und optimistisch. Ein Traum ist es, Roland Mack zu gewinnen, für eine begrenzte Zeit einmal unsere Deutsche Bahn zu verantworten. Gar nicht auszudenken. Sie bemerken: Ich bin befangen. Bereits bei meinem ersten Besuch wollte ich den Park gar nicht mehr verlassen. Auf klassische Musik im historischen Schloss an einem natürlichen Gewässer war ich damals schlicht nicht vorbereitet. Alle Klischees über Freizeitparks sind innerhalb von Minuten gänzlich über den Haufen geworfen. Bei unzähligen Besuchen habe ich jedes Mal gespürt: Hier weht ein besonderer Geist. Echte Werte werden nicht nur postuliert, sie werden gelebt: Respekt. Wertschätzung. Fleiss. Demut. Menschlichkeit. Hier gilt das Zitat: «Menschlich sein ist das Wichtigste.»

Dieser Europapark erscheint heute anachronistisch zur momentanen Entwicklung unserer Welt. Im Europapark leben und verstehen sich Menschen unterschiedlicher Nationen, Religionen, Herkünften und sexueller Orientierungen. Wir können uns hier anschauen, wie es auf der grossen Weltbühne funktionieren könnte. Insofern ist der Park eine Hoffnung für die Welt, für ein gelingendes Miteinander.

IV.

Liebe Familien Mack, ich danke Ihnen heute für all das. Die Gratulation zu fünzig erfolgreichen Jahren kommt von Herzen. Meine Laudatio ist eine Verbeugung vor Lebenswerken, die von Präsidenten Frankreichs, der Schweiz und Deutschlands bereits geehrt wurden und die von Millionen Besucherinnen und Besuchern täglich geehrt werden. Die Familien Mack haben unserem Land Reichtum geschenkt, Arbeitsplätze, Steuern, Imagewerbung. Germany at its best.

Sie haben für das wohl Wichtigste einen wesentlichen Beitrag geleistet: Für unser vereintes Europa und den Zusammenhalt in unserem Europa. Gegenläufig zur derzeitigen Stimmung sorgen Sie für Fröhlichkeit und Unbeschwertheit und schenken damit etwas sehr Kostbares, nämlich Glück. Den Nutzen haben viele durch den Einsatz von wenigen. Das Risiko tragen ganz wenige. An den Ergebnissen erfreuen sich alle.

Hier wird der europäische Gedanke im Alltag gelebt. Europa als eine Idee, dass dieser Kontinent Einheit in einer faszinierenden Vielfalt braucht. Dass er Werte wie Menschenwürde tatsächlich lebt. Aufmerksamkeit für den Einzelnen, für das Kleine, das Detail, das Bunte. Leben und leben lassen. Bei Akzeptanz von Regeln durch alle mit Respekt und Wertschätzung jedermann gegenüber. Der Europapark vermittelt Kindern wie Erwachsenen europäische Vielfalt – mit Herz und Verstand, ohne Zeigefinger. Wer durch die Länderwelten geht, erlebt ein vereintes Europa in Echtzeit.

Franz Mack und Roland Mack sind herausragende Unternehmerpersönlichkeiten Deutschlands, und sie haben etwas inhaliert, was heute vielen verloren geht. Nämlich Dankbarkeit nach zwei Weltkriegen, in Frieden und Freiheit mit Demokratie und einem Rechtstaat in Europa leben zu dürfen. Das war die Haltung von William Fulbright in Amerika, Winston Churchill, Robert Schuman, Carlo Schmid und Konrad Adenauer, Charles de Gaulle und Alcide De Gasperi. Sie alle vereinte die Überzeugung, dass Europa ein einzigartiges Friedens- und Erfolgsprojekt werden muss. Das oft aus einem zutiefst christlichen Verständnis heraus. Aus einer ethischen Grundhaltung heraus, die an das Gute im Menschen glaubt, in dem Wissen, wozu Menschen auch fähig waren.

In diesem Geist wurde 1975 der Europapark eröffnet. Zehn Jahre danach sprach der damalige US-Präsident Ronald Reagan über die Bedeutung eines freien und demokratischen Europas im Europäischen Parlament in Strassburg, nicht weit von hier. Und 1989 fiel im gleichen Geist der Demut, des Mutes und der Hoffnung der Eiserne Vorhang in Europa. Seitdem profitieren wir im Herzen Europas von offenen Grenzen als einem Standortvorteil und der hohen Diversität an Menschen und Möglichkeiten. All dies dürfen wir nie vergessen!

Der niederländische Journalist Alfred Mozer hat gefragt: «Geht Europa nur auf Trümmern oder auch zwischen Fernsehern und Kühlschränken?» Die Frage stellt sich mir aktuell, wenn 2025, achtzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wieder Nationalismus und nur eigene Interessen propagiert werden und die Sicht des Anderen, des französischen oder Schweizer Nachbarn, des Gegenübers, ausgeblendet wird.

Wenn der reichste Mensch der Erde, Elon Musk, sagt, Empathie sei die grösste Schwäche Europas, dann erinnere ich an Hannah Arendt, die uns alle gelehrt hat: «Der Tod der menschlichen Empathie ist eines der frühesten und deutlichsten Zeichen dafür, dass eine Kultur gerade in die Barbarei verfällt.» Wir brauchen Einfühlungsvermögen, Menschlichkeit, die den Alltag hier im Europapark ausmachen.

Während weltweit die Lehren aus der Vergangenheit über Bord geworfen werden, die Lektionen nicht ausreichend gelernt worden sind; während Hochmut wieder um sich greift, behalten die Familien Mack und alle mit dem Europapark Verbundenen, Demut, eine zugewandte und weltoffene Einstellung. Insofern ist der Europapark 2025 noch wichtiger als 1975. Damals war die Namensgebung visionär und klug. Heute ist sie eine grosse Verpflichtung für uns alle – in Verantwortung für unsere Kinder und Enkelkinder.

Christian Wulff ist Bundespräsident a. D. der Bundesrepublik Deutschland und Ministerpräsident a. D. des Landes Niedersachsen.

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