Die neue deutsche Regierung macht vorwärts: Nur wenige Stunden nach Amtsantritt kündigte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Asylwende und schärfere Grenzkontrollen an. Dabei nahm er ausdrücklich Abschied von der von Angela Merkel (CDU) ausgerufenen «Willkommenskultur»: «Hiermit nehme ich die mündliche Weisung vom 13. September 2015 gegenüber dem Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums zurück», schrieb Dobrindt am 7. Mai an den Chef der Bundespolizei. Unter Merkel wurden die Schleusen geöffnet, jeder konnte kommen; es galt die Devise: Seid umschlungen, Millionen.
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