Ein Tsunami der Häme ergoss sich über Alice Weidel, als am 4. Oktober bekanntwurde, dass die Co-Vorsitzende der AfD auf Mallorca gesichtet worden war. Am Tag zuvor hatte Weidel einen Auftritt an einem Gedenkanlass ihrer Partei in Mödlareuth zur Wiedervereinigung «aus Sicherheitsgründen» abgesagt. Für viele Kommentatoren war sofort klar: Die vermeintliche Bedrohung war in Wirklichkeit ein Strandurlaub. Ein Politschwindel.
Messerscharf, aber sachlich: AfD-Vorsitzende Weidel.
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