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Deutschlands Afghanen-Flieger sind voll – aber sie fliegen in die falsche Richtung. Kanzler in spe Friedrich Merz steht erneut mit abgesägten Hosen da

Deutschlands Afghanen-Flieger sind voll – aber sie fliegen in die falsche Richtung. Kanzler in spe Friedrich Merz steht erneut mit abgesägten Hosen da

Die Schlagzeilen reissen nicht ab: «Nächster Afghanen-Flieger im Anflug», «Afghanen-Flieger mit 174 Personen in Deutschland gelandet», «Nächster Afghanen-Flieger nach Deutschland beschlossen», «Im Afghanen-Flieger sassen nur acht Ortskräfte», «Noch drei Charter im April», «2600 Afghanen warten auf ihren Deutschland-Flug».

Die Afghanen waren auch Thema im Wahlkampf, als Kanzler in spe Friedrich Merz (CDU) mit markigen Worten ankündigte, er wolle, ich zitiere die Zeit vom 27. August 2024, «nicht nur Menschen aus Syrien und Afghanistan wieder konsequent abschieben», sondern «bis auf weiteres» einen generellen Aufnahmestopp für Menschen dieser Länder verhängen.

Statt dass die Flieger mit den Afghanen nun von Deutschland nach Kabul abheben, fliegt die deutsche Regierung in grossem Stil Afghanen nach Deutschland ein.

Die links-grünen Verlierer schaffen Fakten – gegen das deutsche Volk. Merz, der Vollmundige, steht wieder einmal mit abgesägten Hosen da.

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