Video: Deutscher Botschafter belehrt die Schweiz. Bundesrat Pfister: Höhere Steuern fürs Militär. Klimapolitik: Gemeingefährlicher Schwindel
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«Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Dienstag, dem 27. Januar 2026.» Wer sich selber zum Zwerg macht, wird auch wie ein Zwerg behandelt. Und das ist der Eindruck, der einen zwangsläufig beschleicht, wenn man das Interview liest, das die Neue Zürcher Zeitung heute mit dem neuen Botschafter Deutschlands in Bern gemacht hat, mit Markus Potzl. Schauen Sie sich das an. Ist einfach interessant, ist erhellend. Und ich will da den deutschen Diplomaten oder Undiplomaten, je nach Empfindlichkeitsstufe, dem will ich da gar keinen Vorwurf machen. Der ist sozusagen entschuldigt als Deutscher. Aber so wie er die Schweiz adressiert, wie dieser Botschafter auch Erwartungen formuliert an die Schweiz, man muss sich das einmal vorstellen. Ein Schweizer Botschafter würde jetzt nach Deutschland gehen und sagen, also wir erwarten von Deutschland schon, dass ihr also in Zukunft da etwas dies tut und jenes und da müsst ihr also auch noch zulegen und das verstehen wir überhaupt nicht, was ihr da macht. Jetzt müssen sie sich das einmal vor Augen halten, was dann los wäre. Aber umgekehrt ist das der absolute Normalfall seit vielen Jahren und man lässt sich das einfach gefallen in der Schweiz. Und deshalb richtet sich meine Kritik, wenn solche Interviews erscheinen, die richtet sich eben nicht primär an die ausländischen Diplomaten, die sich da entsprechend aufführen, sondern an uns selbst. Wir Schweizer sind verantwortlich dafür, wie wir letztlich behandelt werden und was wir uns gefallen lassen. Und jetzt plädiere ich hier nicht dafür, dass wir uns primitiv aufblustern sollen und da den grossen Max markieren. Kraftmeiereien und solche Dinge. Nein, um das geht es nicht, aber es geht um eine würdevolle, respektvolle Art gegenüber sich selbst und gegenüber dem, was das eigene Land ist und gegenüber den eigenen Traditionen und Institutionen. Und wenn wir natürlich selber unsere Unabhängigkeit, unsere direkte Demokratie unsere Neutralität nicht mehr ernst nehmen, dann merken das natürlich die Leute im Ausland. Und dann kommt es eben so heraus, wie bei diesem Interview, dass ein deutscher Botschafter sagt, ja, wir wissen ja auch nicht, was die schweizerische Neutralität noch bedeutet, denn die Schweizer wissen es ja selber nicht. Und natürlich, diese Neutralität ist doch nicht mehr haltbar in einer Zeit des Völkerrechtsbruchs und der aggressiven russischen Angriffsstrategie. Strategie, all diese Glisches, dieser ganze Unsinn, der da widerspruchslos in der NZZ verbreitet werden darf. Und es ist natürlich auch bestürzend, dass die Neue Zürcher Zeitung komplett verlernt hat, nicht mehr weiss, was die schweizerische Neutralität ist. Und darum habe ich ja in meiner Albis-Gütli-Rede vor über einer Woche den früheren legendären NZZ-Chefredaktor Willi Brettscher in Erinnerung gerufen. der eben dieses klare Bewusstsein noch hatte. Und er schrieb am 17. Oktober 1939, also ein paar Wochen nach dem völkerrechtswidrigen Überfall der Wehrmacht auf Polen, hat er geschrieben, die schweizerische Neutralität ist unanfechtbar und absolut. Auf sie darf nicht der Schatten einer Zweideutigkeit, eines Zweifels fallen. Und sie bedeutet die bedingungslose Gleichbehandlung beider Kriegsparteien. Und hinter dieser schweizerischen Neutralität steht der Wille des Schweizer Volkes, und zwar der untrennbare, klare Wille des Schweizer Volkes. Und von dieser Tatsache, dass eben der schweizerische Volkswille hinter der Neutralität steht, ungeteilt, diese Tatsache wird nicht berührt durch den Umstand, seine eigene Meinung hat. Also die Meinung, die man hat zu bestimmten politischen Ereignissen, etwa dem Einmarsch der Russen in der Ukraine, da kann man die persönlich schrillsten, extremsten, klarsten, deutlichsten, empörtesten Meinungen haben. Das hat nichts mit der Tatsache der staatlichen Neutralität zu tun. Und diese Denk... Figur ist einfach nicht mehr präsent. Das ist in der Schweiz verloren gegangen, quasi im Wohlstand verweht. Und darum hat das natürlich etwas Beelendendes, etwas Schmerzliches, wenn da eine Kollegin der NZZ dem deutschen Botschafter das Mikrofon hinstreckt und der natürlich dann aus seiner Sicht, was wollen wir, wir können von ihm nicht erwarten, dass er die Schweiz besser kennt als wir selbst. Und wenn der natürlich dann irgendetwas erzählt über die Neutralität, was nicht stimmt, ja dann kommt da nicht mal ein laues Lüftchen entgegen. Mich hat das ein bisschen frustriert, etwas beelendet heute Morgen. Aber wir sind selber schuld und das ist die gute Nachricht. Wenn wir selber schuld sind, selber verantwortlich, können wir es auch wieder korrigieren. Es ist eben falsch. Natürlich auch in der heutigen Zeit ist die Neutralität wichtig. Selbstverständlich gilt die auch gegenüber Russland und gegenüber anderen Staaten. Um Himmels Willen, warum soll denn das nicht mehr der Fall sein in der heutigen Zeit? Ich meine, Völkerrechtsbrüche, Brüche und Verletzungen, internationale Vereinbarung, sogar Neutralitätsverletzungen hat es ja immer wieder gegeben, gerade auch durch die Deutschen in zwei Weltkriegen. Und die Neutralität als reines theoretisches oder auch rechtliches Konzept schützt natürlich nicht. Du brauchst auch eine starke Armee, um den Eintrittspreis für einen Aggressor zu erhöhen. Aber wie auch immer, wir sind beim Punkt ausgegangen, wer sich selber zum Zwerg macht, wird auch so behandelt. Ja und das ist das Auftreten des sich um Freundlichkeit bemühenden deutschen Diplomaten, der aber doch diese Haltung, so dieses paternalistische, leicht dozierende Lehrer Lempelhafte da an den Tag legt. Ja also die Schweizer, wir verstehen das nicht und auch bei den Waffenlieferungen. Und ja, wenn ihr natürlich angegriffen würdet, dann würden wir natürlich euch helfen, dann würden andere Nachbarstaaten der Schweiz zur Seite springen. Ich habe mich dann gefragt, mit welchen Armeen eigentlich? Ihr habt ja gar keine. Aber im Gegenzug für diese Hilfe, die wir dann euch gewähren würden, erwarten wir schon, dass ihr mehr Solidarität zeigt mit Europa. Und auch da ging mir der Gedanke durch den Kopf, ja gut, die Solidarität der Schweiz mit Europa. besteht zunächst einmal darin, dass die Schweiz seit über 500 Jahren kein anderes Land mehr angegriffen hat. Das ist die enorme Friedensleistung der Schweiz, die offensichtlich in diesen diplomatischen Kreisen auch nicht mehr präsent ist. Also Sie sehen, dieses Interview ist bemerkenswert insofern, als es eben wieder zeigt, dass ausländische Diplomaten es für selbstverständlich erachten. Die Schweiz da so von oben herab im positiven Sinn gönnerhaft zu behandeln, aber doch mit dieser leicht vorwurfsvollen, erhobenen Zeigefinger-Mentalität, weil wir eben selber unsere schweizerischen Staatssäulen nicht mehr ernst nehmen. Das ist die Folge. Sie verstehen mich richtig. Am Mittwoch übrigens interessante Abstimmungen. Im Bundeshaus geht es nämlich darum, die Mehrwertsteuer zu erhöhen. Martin Pfister, der Wehrminister, ein Politiker, der ja sozusagen im Katapultsprung auf die oberste Magistratenstufe unseres Staates katapultiert wurde, nach einer jetzt nicht sehr berauschenden Karriere bis dahin. Das zeigt eben auch die Unwägbarkeiten. Unseres politischen Systems und dieser Wehrminister Martin Pfister, der ja auch unheilvolle NATO-Anwandlungen an den Tag legt, wobei man bei ihm nicht genau weiss, welcher NATO er eigentlich beitreten möchte. Der NATO der Amerikaner, der NATO der Grönländer, der NATO der Deutschen. Es gibt ja so viele NATOs, dass man da mittlerweile die Übersicht etwas verloren hat. Jetzt versuchen sie da innerhalb der NATO-Staaten das Ganze wieder etwas zu... Wir sortieren Martin Pfister jedenfalls mit seinen NATO-Affinitäten, sagen wir es mal so. Von einem Beitritt würde er nicht reden, er würde das abstreiten. Wir würden sagen, nein, wir wollen nicht der NATO beitreten, aber alles was er macht geht in diese Richtung. Und er hat natürlich auch realisiert, dass jetzt die Schweizer Armee nicht in ihrem besten Zustand ist. Also muss man da aufrüsten, muss man aufforsten. Und was macht ein Politiker fantasielos, wenn er etwas aufbauen will? Ja, er will die Steuern erhöhen. Weil die andere Wegstrecke, nämlich Abbau von Kosten in anderen Bereichen, wie es ein Unternehmer machen müsste, Kostenabbau in anderen Bereichen, um eben das Geld umzuverlaken, die Schwerpunkte zu verlagern, das wäre natürlich zu viel verlangt von solchen Magistratspersonen. Also wird morgen diskutiert, ob wir eine Mehrwertsteuererhöhung haben und der Tagesanzeiger schreibt darüber, Milliardenprojekte. Der Bundesrat diskutiert morgen über eine Erhöhung der Konsumabgabe zugunsten der Armee. Noch höher könnte der Anstieg für die AHV ausfallen. Das ist die Schweiz im Zustand der zusehenden fiskalischen Verlotterung. Das ist sehr, sehr unerfreulich. Mal sehen, was da herauskommt. Das Ziel ist gut, der Weg ist schlecht. Grün-Liberal-Präsident Jürgen Grossen. sagt, warum man die Klimafondsinitiative ablehnt. Ich sage Ihnen jetzt einfach etwas... war es. Diese ganze grüne Politik ist ein gigantischer Betrug, diese Klimapolitik ist ein Riesenschwindel. Und da hat der amerikanische Präsident Trump recht, wenn er am World Economic Forum sagt, das ist ein Green Scam und die Amerikaner treten aus diesem Klimaabkommen von Paris. Sie machen da nicht mehr länger mit, weil die Amerikaner sind pragmatisch und die Amerikaner rechnen. wie die Schweizer übrigens, keine Ideologen. Sie rechnen und sie haben gemerkt und sie haben auch Politiker, die den Mut haben, das auszusprechen, dass diese ganze grüne Politik ein Lug, ein Betrug ist. Schauen wir doch mal nach Deutschland. Schauen wir, was mit diesem Land passiert, mit diesem tüchtigen, grossartigen Land. Wie das kaputt gewirtschaftet worden ist durch diese grüne Wahnsinnspolitik, geboren eben aus der Wohlstandsverwahrlosung, aus dem Überfluss, aus sorglosen Zeiten. in denen es keine Krisen mehr gab. Endlich haben wir wieder Krise, dass den Leuten die Augen aufgehen. Ganz wichtig, wir müssen auch raus. Ich meine, wir machen mit dem unsere verschiedensten Industrien kaputt. Wir zerstören die Autoindustrie. Wir machen da auch mit, die ganze Dimension des freien Privatverkehrs. Natürlich auch durch die Migration, Überlastung der Infrastrukturen wird da vieles kaputt gemacht. Weitere industrielle Tätigkeiten, Verteuerung der Lebensumstände. für nichts eine Politik, die sich von der Wirklichkeit abgekoppelt hat. Brandgefährlich, da dürfen wir nicht weitermachen. Zu den in den Medien auch gross aufschwappenden Diskussionen um die amerikanische Einwanderungspolitik, darüber rede ich dann in der internationalen Ausgabe, ist auch interessant. Differenziert bleiben. Der amerikanische Präsident hat ein Wahlversprechen abgegeben. Er hat gesagt, wir wollen sich illegal in Amerika aufhalten. der kriminellen Ausländer ausschaffen. Ausschaffungsinitiative. Man tut immer so, als sei das ein riesiger Skandal. Jetzt hat es Missstände gegeben. Jetzt hat es Verfehlungen, vielleicht mutmassliche Straftaten gegeben. Nicht nur vielleicht mutmasslich, sondern mutmassliche Straftaten gegeben in Minneapolis bei diesem Versuch, diese Ausschaffungen durchzusetzen im Zuge einer Protestbewegung, die politisch auch befeuert wird. Widerstand gegen die Staatsgewalt, den wir da sehen. Aber es hat jetzt da eben auch diese schockierenden Vorfälle gegeben, dass zwei Menschen erschossen worden sind unter, ich sage es jetzt sehr zurückhaltend, höchst zwielichtigen Umständen. Das ist klar, das muss abgeklärt werden. Aber was interessant ist, wenn man die amerikanischen Zeitungen liest, dass der amerikanische Präsident offensichtlich schon Gegensteuer gibt. mit entsprechenden Massnahmen. Das bildet sich dann wiederum in der Empörungskulisse unserer Medien nicht ab, aber darüber dann mehr in der internationalen Ausgabe. Danke vielmals, alles Gute, einen schönen Start in diesen wunderbaren Dienstag, der wieder viele Chancen bietet, die wir hoffentlich nicht verpassen werden. Bis bald und ich melde mich gleich zurück. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. 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Deutscher Botschafter belehrt die Schweiz. Bundesrat Pfister: Höhere Steuern fürs Militär. Klimapolitik: Gemeingefährlicher Schwindel

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Deutscher Botschafter belehrt die Schweiz. Bundesrat Pfister: Höhere Steuern fürs Militär. Klimapolitik: Gemeingefährlicher Schwindel
Deutscher Botschafter belehrt die Schweiz. Bundesrat Pfister: Höhere Steuern fürs Militär. Klimapolitik: Gemeingefährlicher Schwindel
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