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David Mamet über die Lage Amerikas, Dominik von Ribbentrop im grossen Gespräch

David Mamet über die Lage Amerikas, Dominik von Ribbentrop im grossen Gespräch

David Mamet fühlt den Puls der Amerikaner seit Jahrzehnten auf meisterhafte Weise. Für sein Kult-Theaterstück «Glengarry Glen Ross» über vier Immobilienmakler erhielt er den Pulitzerpreis. In Hollywood entlarvte er in «Wag the Dog» mit beissendem Humor die amerikanische Classe politique und schrieb Drehbücher für Filmklassiker wie «The Untouchables» oder «The Postman Always Rings Twice». Jetzt hat Mamet auch für die Weltwoche in die Tasten gegriffen. Es freut uns ausserordentlich, dass die Autorenlegende in seinem Essay die Lage Amerikas messerscharf und leidenschaftlich analysiert: «Trump hat kein Chaos geschaffen. Er hat es aufgedeckt», schreibt Mamet. Seite 18

«Trump hat kein Chaos geschaffen. Er hat es aufgedeckt»: Kult-Autor Mamet.

 

Dominik von Ribbentrop hat kein einfaches Los gezogen: Sein Grossvater war kein Geringerer als Nazi-Aussenminister Joachim von Ribbentrop. Mit ihm hat sich der Enkel, der seit Geburt mit den Dunkelkammern der deutschen Geschichte «infiziert» ist, jetzt ausführlich beschäftigt. Entstanden ist ein Buch, das es in sich hat – und mehr als nur Denkanstösse liefert. Gerade auch mit Blick auf die heutige deutsche Politik. Die Weltwoche hat den Enkel des einstigen Hitler-Vertrauten zum grossen Gespräch getroffen. Und dabei auch vor den heikelsten Themen nicht Halt gemacht: Von der Rolle des Reichsaussenministers im Hitler-Regime, dem Tod seines Grossvaters durch den Strang bis zu Unternehmertum, AfD und Hennessy haben wir nichts ausgelassen. Seite 30

 

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