Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Das ist ja Strategie»: ZDF-Moderatorin Dunja Hayali greift Onlineportal Nius in Zensur-Debatte an

Anhören (52 sek ) 1.0× +
«Das ist ja Strategie»: ZDF-Moderatorin Dunja Hayali greift Onlineportal Nius in Zensur-Debatte an
«Das ist ja Strategie»: ZDF-Moderatorin Dunja Hayali greift Onlineportal Nius in Zensur-Debatte an
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat sich in der Debatte um Meinungsfreiheit, Zensur und das Onlineportal Nius zu Wort gemeldet. In einem Video auf Instagram warf sie dem Portal vor, Inhalte gezielt aus dem Zusammenhang zu reissen und zu verfälschen. «Das ist ja Strategie. Immer so, wie sie es gerade brauchen», sagte Hayali in dem Beitrag.

«Das ist ja Strategie»: ZDF-Moderatorin Dunja Hayali greift Onlineportal Nius in Zensur-Debatte an

Die Moderatorin kritisierte zudem Politiker, die sich nicht mehr bei Primärquellen informierten, sondern Berichte von Nius ungeprüft übernähmen. Das passe in deren jeweiliges Konzept, erklärte Hayali. Sie rief dazu auf, das Erregungsspiel nicht weiter mitzuspielen, da genau dies der Plan der Populisten sei. Der Beitrag, in dem Hayali ihre Aussagen mit ironischen Bemerkungen zuspitzte, erhielt zehntausendfach Zustimmung in den Kommentaren.

Auslöser der Debatte waren kritische Aussagen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) über Nius. ZDF-Moderator Markus Lanz stellte zuletzt klar, Günther habe aus seiner Sicht keine Zensur gefordert.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.