Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich melde mich zurück und begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Freitag, dem 13. Februar 2026. die Vereinigten Staaten von... Amerika sind nach wie vor hoch inspirierend und jedes Mal, wenn ich dort gewesen bin, kehre ich sozusagen wie nach einer Frischzellenkur zurück. Noch etwas angeschlagen vom Jetlag, das gebe ich gerne zu, ist eine wirklich halbe Weltreise, die man da machen musste am Schluss von San Francisco. Aber schon viele interessante Eindrücke, die ich da sammeln konnte. Hintergrund waren private Veranstaltungen, ein Geburtstag bei engen Freunden. Und deshalb das Berufliche etwas auf dem Nebengleis. Aber ich hatte doch die Gelegenheit, mit einigen interessanten Persönlichkeiten zu sprechen, auch Historisches zu besichtigen. Wir haben über Pearl Harbor geredet, über die Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Wir haben uns mit Tech-Unternehmern, mit Tech-Visionären und auch sehr ausgewiesenen Gestalten unterhalten, etwa mit Yong Son, dem Präsidenten von Samsung, der die ganze digitale Weiterentwicklung des koreanischen Superkonzerns verantwortet. Wir haben mit einem Surfer gesprochen über die Philosophie des Wellenreitens. Leslie Mandoki aus Deutschland, vom Starnberger See, die Rocklegende aus dem Osten, aus dem Kalten Krieg, sozusagen in den Westen gekommen und jetzt ein grosser Botschafter der Versöhnung, des Friedens und eben jener Qualitäten, die wir dann in San Francisco, vor allem in jenem Hate Ashbury, Quartier vor dem Haus von Grateful Dead etwas unter die Lupe nehmen konnten. Jerry Garcia, ich habe einige Zuschriften bekommen, der frühere Banjo-Spieler. Natürlich war er ein Gitarrist, ein legendärer Gitarrist, aber er war eben zuvor auch und zwar ein sehr ambitionierter Banjo-Spieler. Es ist keine rhetorische Metapher oder sozusagen eine atmosphärische Erfindung gewesen, als ich da gesagt habe, es liege ein Duft von Pachuli in der Luft. Tatsächlich. In diesem Quartier an der Ashbury Street in San Francisco ist dieser Patchouli-Duft zu spüren und vielleicht eben auch diese umherschwirrenden LSD-Geister, die auf ihren bewusstseinserweiternden Trips noch nicht zurückgekehrt sind. Vielleicht wird das dann dereinst der Fall sein. Das ist sicherlich sehr interessant. Wir haben über die Geschichte von San Francisco gesprochen, gelegen in einer der grössten natürlichen Buchten. Der Welt eine interessante, eine tolle Landschaft. Die Stadt leider, Downtown, ziemlich mitgenommen. Also das ist schon etwas versifft und verwahrlos dort. Es gibt auch viel Obdachlosigkeit. Eben diese sogenannten Fentanyl-Zombies, diese Drogen-Zombies, die da herumlungern. Man muss das in dieser Drastik etwas formulieren. Würde also am Abend nicht unbedingt mehr gross spazieren gehen. Das ist ein riesiges Thema. auch die geschlossenen Warenhäuser, zeigt einem... Den dramatischen Wandel auch dessen, was man eigentlich für selbstverständlich nimmt, das gibt es so in der Schweiz, in Europa eigentlich noch nicht. Dass ganze Warenhäuser im Zentrum einer Millionenstadt plötzlich zumachen, von einem Tag auf den anderen, das hat gravierende Auswirkungen. Obwohl in San Francisco und um San Francisco gewaltig Reichtum sich angesiedelt hat. Einige davon ergreifen zwar die Flucht. Diese sehr erfolgreichen und wohlhabenden Unternehmer aufgrund der starken Besteuerung, die da offensichtlich anzieht in Kalifornien. Aber das ist schon sehr viel, auch wirtschaftliche Potenz dort zu spüren. Wir waren auf dem Campus der Stanford University, einer der besten und auch unkonventionellsten Universitäten der Vereinigten Staaten. Eine absolute Elite-Schmiede. Wir haben in diesem Zusammenhang auch darüber geredet, dass eben das Problem... des amerikanischen Ausbildungswesens darin besteht, dass sie... Nobelpreisträger haben, dann viele Handlanger, schlecht ausgebildete und dazwischen eigentlich fast nichts. Und das ist natürlich ein strukturelles Schwächezeichen, das man auch mit einer ambitionierten Zollpolitik, wie sie der amerikanische Präsident betreibt, nicht einfach von heute auf morgen beseitigen kann. Also Stanford erkundet mit unserem Kollegen und Weltwocheautor. Professor Sepp Gumbrecht, der erste Teil unseres Gesprächs ist ausgestrahlt, der zweite folgt zugleich, vermutlich im Verlauf des heutigen Vormittags. Was sind die Themen? Was ist mir aufgefallen? Was habe ich da aufgeschnappt in den Medien beim Rückflug? Und danach im Tagesanzeiger habe ich gesehen eine ausgezeichnete Replik von Michelle Binswanger, der Journalistin auf den unbeholfenen Versuch an gleicher Stelle die Affäre Epstein gewissermassen. als strukturelles Problem der neoliberalen Superreichen darzustellen, das dann eben mit mehr Umverteilung zu meistern, sei ein Problem, das eben auch der SP-Präsident Cedric Wermuth in den Blick genommen hat. Und das veranlasst nun Michelle Binswanger zu einer sehr beherzten und eloquenten Erwiderung. sie schreibt, also die Die Problematik des sexuellen Missbrauchs ist keineswegs einfach ein Problem der Rechten oder der Reichen, denn viele der Freunde oder angeblichen Freunde aus diesem unglaublichen Netzwerk von Jeffrey Epstein, das waren Sozialdemokraten, das waren also Vertreter jener Denkrichtung, die nicht das Gegenteil von dem erzählen, was Cedric Wermuth für richtig hält. Bill Clinton, Peter Mendelssohn, Noam Chomsky, der berühmte Linguist und sehr kapitalismuskritische Gesellschaftsanalytiker, er war auch auf der Insel von Epstein. Und sexueller Missbrauch, da weiss Frau Binswanger ebenfalls zu Recht, gibt es nicht nur in reichen oder neoliberalen Kreisen. Sie erinnert an den Fall, der in England missbrauchten, durch pakistanische Migranten missbrauchten Mädchen. Darüber wollte die Linke nicht sprechen, dann die sexuelle Gewalt im Zusammenhang mit migrantischer... Einwanderung, Zuwanderung generell, das werde von den Linken viel zu wenig thematisiert. Fazit von Michel Winswanger, den Epstein-Skandal parteipolitisch auszuschlachten, wie dies Cedric Wermuth versucht, sei einfach nur zynisch. Scheininvalidität und Invalidität in der Schweiz. Ich kann mich gut erinnern, in der Weltwoche haben wir zu Beginn der 2000er Jahre mit einer Titelgeschichte da eine intensive Debatte lanciert. ein Volk von... Invaliden, geschrieben von meinem hochgeschätzten Kollegen damals Markus Schneider, einem der besten Wirtschaftsjournalisten der Schweiz. Und er hat das also haarklein analysiert und auch aufgezeigt, dass zum Beispiel in Städten wie Basel, Baselstadt, Kanton Baselstadt, dass dort eben die Invaliditätsraten, vor allem im psychologischen Bereich, nach oben schiessen. Es gibt auch eine Korrelation, einen Zusammenhang zwischen der Zahl der dort ansässigen Psychoanalytiker. und Psychologen und der Zahl der Invaliden. Also auch hier solche quantitativen Bezüge wurden hergestellt und das hat dann in der Politik eben auch zur Prägung des Begriffs des Scheininvaliden geführt, mit obskuren Leiden von diffusen Rückenbeschwerden bis hin zu psychologischen Beeinträchtigungen. Und jetzt ist offensichtlich, das sehen wir an den neuesten Zahlen, der Wurm erneut in diesem Invaliditätsthema drin, die Neurenten. Bei jungen Erwachsenen steigen stark an. Die IV braucht wieder rekordhohe Summen an Geld. Seit 2019 ist hier ein kontinuierlicher Zuwachs zu verzeichnen. Allein 2024 22'800 neue Renten gesprochen. Zuvor waren es noch 17'600. Über die Hälfte aus psychischen Gründen, besonders oft bei 18-24-Jährigen und 60-64-Jährigen. Es ist mit jährlichen Defiziten von 300 bis 400 Millionen zu rechnen. Zudem hat die IV Schulden bei der AHV von 10 Milliarden. Der Bundesrat will die Integrationsmassnahmen verbessern und die Regierung dürfte einmal mehr zusätzliche Lohnabzüge in Vorschlag bringen, wie sie es eben tut, um das Übel nicht an der Wurzel zu packen. Man deckt es zu, man verkleistert es mit Geld, das man nicht hat. Viel strenger müsste man... Stattdessen seien bei der Rentenerteilung, die hauptsächlich psychisches und auch diffuse Rückenbeschwerden betreffen. Bei der gestrigen Befragung des Ehepaars Moretti von der Unglücksbar in Grand Montana in Sitten gab es eine weitere Anhörung. Bei ihrer Ankunft wurde das Paar heftigst Beschimpft, angegangen, richtiggehend angepöbelt und attackiert. Es gab offensichtlich zu wenig Ordnungskräfte. Nur ein Polizist hat da etwas die Menge in Schach halten wollen. Und laut Bild-Zeitung habe das Paar auf die Anschuldigung der Angehörigen entsetzt und etwas patzig reagiert. Jacques Moretti sagte, Zitat, «Wenn wir zahlen müssen, werden wir zahlen. Wir sind keine Mafia, wir sind Arbeiter. Wir werden unsere Verantwortung übernehmen.» Wir werden uns der Sache annehmen, das versprechen wir Ihnen. Wir sind hier, um Gerechtigkeit zu erlangen. Zitat Ende. Laut Berichten in der Neuen Zürcher Zeitung ziehen jede Woche 250 Menschen in den Kanton Zürich. Jede Woche 250 Menschen in den Kanton Zürich. Fast ein Drittel des Wachstums betrifft die Stadt Zürich. Vor allem die Gemeinden Flach und Hündwangen, nahe an der deutschen Grenze, sind ebenfalls massiv gewachsen. 80% der Zuwanderung in den Kanton betrifft Ausländer an der Spitze Spanien, dann die Ukraine, Italien, Afghanistan und Deutschland. 2025 sind also mehr Afghanen als Deutsche in den Kanton Zürich eingewandert. Gestern hat mit dem Urknall die Luzerner Fasnacht begonnen. Ich war nicht dabei, bin kein intimer Kenner. Aber soweit ich das aus der Distanz beurteilen kann und als ehemaliger Spieler des Landhockey-Teams des Luzerner SC geht es in Luzern etwas barocker zu an der Fasnacht als im protestantisch reservierten Basel. Von Zürich wollen wir gar nicht reden, wir sind da nicht konkurrenzfähig mit diesen grossen Fasnachtsstädten. Und im Zentrum natürlich die Guckermusiken der Fritschi-Vater, das geht zurück auf einen... Auf eine mittelalterliche Sagengestalt, wenn ich da richtig informiert bin, des Bruders Fritschi. Dann der Alkohol, auch ziemlich locker da im Holster sitzend gewissermassen. Also feucht, fröhlich, barock und ausgelassen. Die Fasnacht in Luzern, auch ein Brauch, ein Ventil, das die Bevölkerung immer wieder genutzt hat, um über die politischen Verantwortungsträger und die Mächtigen zu spotten, damit das Ganze nicht aus dem Ruder läuft, sind natürlich auch Polizisten gefragt. Und wie ich da vernommen habe, verkleiden die sich auch, um möglichst nahe am Geschehen dann notfalls eingreifen zu können. Apropos Zentralschweiz. Herber Rückschlag für den Investor und Unternehmer Sami Saviris bei seinem Projekt eines Yachthafens mit Hotel am Urnersee. Nein, nicht ein Yachthafen, bitte verzeihen Sie. Diesen freudschen Versprecher. Die Pläne des Investors für eine Marina auf der Halbinsel Isleten werden zunächst nicht verwirklicht. Der Bund äussert schwere Umsetzungsbedenken. Dabei war für Sami Saviris der 24. November 2024 ein Freudentag. Sein Traum, am Urnersee eine Hotelanlage mit Yachthafen zu bauen, schien einen grossen Schritt nähergerückt zu sein. Die Urnerinnen und Urner lehnten eine Volksinitiative klar ab. die das Millionenprojekt auf der Halbinsel Isleten verhindern wollte. Doch nun erleidet der Investor, der sich mit dem Luxusresort in Andermatt gewissermassen ein Denkmal gesetzt hat und dort auch den Tourismus ganz massiv in Gang bringen konnte, einen Herben, einen grossen Rückschlag. Der Bund als entscheidende Instanz erteilte dem Vorhaben eine Absage, nicht weil sie grundsätzlich dagegen wären in Bern, sondern weil sie sagen, in dieser Form sei das nicht. realisierbar. Jetzt versuchen die Unternehmen, versuchen die Investoren, versucht Samy Saviris offensichtlich eine Nachbeurteilung noch einzuholen. Man gelangt direkt an den Infrastrukturminister Albert Rösti. Die Urner möchten ihn überzeugen, aus dem Departement kommen nämlich auch positive Signale. Ich zitiere das Bundesamt für Umwelt und das Bundesamt für Raumentwicklung sind bestrebt, eine Lösung zu finden. Zitat Ende. Olympische Spiele. Die Schweizer Delegation war gestern bei mehreren Wettkämpfen im Einsatz. Im Eishockey der Männer feierte die Schweiz einen deutlichen 4-0-Sieg gegen Frankreich. Leonardo Cennoni, der Keeper, mit einem Shutout, vor allem im Startdrittel, überforderte Franzosen. Und ein tolles Tor des Verteidigers Moser, der da in NHL-Manier, auch mit einer imposanten Rückennummer, ich glaube 86, da durchkurfte. und einen wunderschönen Treffer erzielen konnte. Ungeachtet all dessen, Frankreich ist keine Supermacht im Eishockey und heute Abend, am Freitag, geht's dann gegen Kanada. Das wird eine härtere Nuss für die Schweiz, die ja doch mit einigen NHL-Cracks antritt, darunter auch Roman Josi, der Abwehrregisseur aus der obersten NHL-Stratosphäre. Meine Damen und Herren, das war's von Weltwoche Daily Schweiz, jetzt dann gleich die internationale Ausgabe, bleiben Sie dran. Vielen herzlichen Dank, ich freue mich und wir sehen uns ja gleich wieder hier an gleicher Stelle. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

Loading the player...

Cédric Wermuth will Fall Epstein den Reichen anschmieren, jetzt kontert die Journalistin Michèle Binswanger. Scheininvalidität in der Schweiz: Steiler Anstieg. Mehr Afghanen als Deutsche: Zuwanderung in den Kanton Zürich. Rückschlag für Samih Sawiris

Anhören ( 16 min ) 1.0× +
Cédric Wermuth will Fall Epstein den Reichen anschmieren, jetzt kontert die Journalistin Michèle Binswanger. Scheininvalidität in der Schweiz: Steiler Anstieg. Mehr Afghanen als Deutsche: Zuwanderung in den Kanton Zürich. Rückschlag für Samih Sawiris
Cédric Wermuth will Fall Epstein den Reichen anschmieren, jetzt kontert die Journalistin Michèle Binswanger. Scheininvalidität in der Schweiz: Steiler Anstieg. Mehr Afghanen als Deutsche: Zuwanderung in den Kanton Zürich. Rückschlag für Samih Sawiris
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.