Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Bundesrat unterstützt Rückkehrprogramm für Syrien-Flüchtlinge

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Bundesrat unterstützt Rückkehrprogramm für Syrien-Flüchtlinge
Bundesrat unterstützt Rückkehrprogramm für Syrien-Flüchtlinge
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der Bundesrat will ein neues Rückkehrprogramm für syrische Flüchtlinge aufbauen. Er unterstützt damit einen Vorstoss der Zürcher SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann, die ein erweitertes Programm für die freiwillige Rückkehr fordert. Wie der Bundesrat in seiner Stellungnahme mitteilt, werde derzeit der Ausbau der Rückkehrhilfe vorbereitet; die Lancierung sei «frühestens» im Sommer 2026 vorgesehen.

Rob Engelaar/EPA/Keystone
Syrische Staatsangehörige besteigen am 16. September 2025 am Flughafen Rotterdam Den Haag ein Flugzeug zur freiwilligen Rückkehr nach Syrien. Das EU-Pilotprojekts im Schengen-Raum ermöglicht neben der Heimreise zusätzliche finanzielle Unterstützung für Rückkehrer.
Rob Engelaar/EPA/Keystone

Derzeit erhalten Syrer, die freiwillig in ihre Heimat zurückkehren, den Flug bezahlt und 1000 Franken Starthilfe. Im Rahmen eines EU-Pilotprojekts, an dem die Schweiz über Schengen teilnimmt, kommen bis zu 9000 Euro an zusätzlicher Unterstützung pro Familie hinzu. Zwischen Juli und Dezember 2025 seien bereits 60 Personen aus der Schweiz nach Syrien zurückgekehrt, heisst es.

Eine verstärkte Rückkehr sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, sagt Steinemann 20 Minuten. Die Syrer sollten ihr Können beim Wiederaufbau ihres Landes einsetzen, so die SVP-Politikerin. Sie erwartet von Bundesrat Beat Jans, dass er «nicht im letzten Moment wieder einen Rückzieher macht». Steinemann erinnert daran, dass der Flüchtlingsstatus irgendwann ende und Flüchtlinge «nicht nur freiwillig» zurückkehren müssten.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.