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Bundesrat und Staatsrat planen einen Sonderfonds für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Und für einmal sind sich die Bundesratsparteien einig

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Bundesrat und Staatsrat planen einen Sonderfonds für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Und für einmal sind sich die Bundesratsparteien einig
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Bundesrat und Staatsrat planen einen Sonderfonds für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Und für einmal sind sich die Bundesratsparteien einig
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Am Freitag organisierte das Schweizer Fernsehen SRF statt der üblichen Arena einen runden Tisch zum Flammeninferno von Crans-Montana mit den Spitzen der Bundesratsparteien. Die Teilnehmer, SVP-Vizepräsident Thomas Matter, SP-Präsident Cédric Wermut, FDP-Präsidentin Susanne Vincenz-Stauffacher und Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy, diskutierten in seltener Eintracht über die politische Aufarbeitung dieses Unglücks. Wie der Oberwalliser Bregy während der Sendung erklärte, arbeiten Bund und Kanton Wallis an einem Sonderfonds für die Opferfamilien, ähnlich wie man dies nach dem Bergsturz von Blatten oder für die Opfer des Attentats von Luxor getan habe. «Ich finde dies eine sehr gute Idee», sagt Bregy dazu. «Wir haben darüber in der Rechtskommission bereits eine Diskussion geführt.» Justizminister Beat Jans habe anlässlich dieser Sitzung aufgezeigt, dass die Arbeiten zu einem solchen Sonderfonds schon fortgeschritten sind. Und für einmal widersprach keiner der Anwesenden diesem Plan.

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