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Die Weltwoche

Grüezi miteinander und ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem Institut für vorgeschrittene Gegenwartskunde zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Freitag dem... 23. Januar 2026, die neue gedruckte Weltwoche, die ich gestern vergessen habe vorzustellen, sozusagen im Strudel der Ereignisse von Davos in den Bergen, vom Winde verweht gewissermassen. Ich zeige sie Ihnen hier, das Ende der freien Rede. Achtung, eine unliebsame Meinung kann sie hinter Gitter bringen, auch in der Schweiz. Ein neuer Fischenstaat nimmt Gestalt an. Seite 37, die neue Sicherheitsstrategie der Schweiz. Unglaublich, was da aus dem VBS, aus dem Departement von Bundesrat Martin Pfister kommt. Da masst sich also der Staat an, zum Schiedsrichter und Graalsüter der Wahrheit gewissermassen zu werden. und eben Instrumente zu entwickeln, um Desinformation, Fake News, wie sie sich ausdrücken, zu bekämpfen. Und das ist natürlich ein absoluter Skandal. Ich meine, der Bund, die staatlichen Behörden sind ja erfahrungs- und traditions- und geschichtsgemäss die grössten Fake News Fabriken in der Schweiz. Ich meine, wenn wir sehen, wie wir da schon desinformiert worden sind. Ich bringe nur ein Beispiel, ein schlagendes. Vor den Abstimmungen zum bilateralen Vertragspaket Personenfreizügigkeit hat der Bundesrat gesagt, maximal 10'000 Menschen würden da der Schweiz zuwandern, würden sich da in die Schweiz verlagern. Das wäre homöopathisch gewissermassen. Und jetzt haben wir festgestellt, dass es Faktor mal 15 ist. Also die haben sich gewaltigiert, aber auch in anderen Fragen immer wieder auch falsche... Mit-Teilungen aus den Bundeskanzleien. Es ging so weit, dass man sogar Abstimmungen wiederholen wollte. Und jetzt kommen also die, die selber die Fake News liefern und wollen sich da als Wahrheitshüter, als Wahrheitswächter inszenieren. Das sind eben jene Tendenzen, jene unerfreulichen Vergiftungserscheinungen, die wir beobachten in der Schweiz. angesichts dieser ganzen hysterischen Stimmung in der Europäischen Union, die eben auch auf die Schweiz überschwappt. Und da leisten unsere Leute in Bern zu wenig Widerstand, beziehungsweise sie knicken ein, sie übernehmen das. Aber die Medien thematisieren das nicht. Das Einzige, was sie beschäftigt, ist, dass unsere Bundesräte noch viel mehr den amerikanischen Präsidenten kritisieren sollten. Aber der Amerikaner will die Schweiz ja nicht institutionell sich unterwerfen. unterwerfen, meinen die Amerikaner. ziehen einfach knallhart ihre Interessen durch. Das mag manchmal unerfreulich sein, nichts Neues unter der Sonne, aber gegenüber der Europäischen Union geht es um etwas ganz anderes. Es geht es nämlich darum, dass sich die Schweiz der Rechtsordnung der EU unterstellen solle. Die Europäischen Richter, Gerichtshöfen und Sanktionen und eben auch diesen Praktiken der Meinungskontrolle, der Meinungszensur. Und das ist die Titelgeschichte in der Neuen Weltwoche von Philipp Gut und David Biener. Und das müssen Sie unbedingt lesen, das ist hochbrisant. Christoph Mörgeli mit einer ebenfalls sehr prickelnden Recherche. Spaltpilz der Nation sorgt die SRG für Zusammenhalt im Gegenteil. Das müssen Sie unbedingt auch zur Kenntnis nehmen. Dann unsere Kulturabteilung, das Ressort Literatur und Kunst, wartet da mit einem Richtig geht ein Knaller auf, und zwar David Mamet, der berühmte amerikanische Drehbuchautor, hat exklusiv für die Weltwoche eine Würdigung, eine Hymne auf seinen Lieblingsschauspieler geschrieben, mit dem er am liebsten zusammengearbeitet habe. Das ist Al Pacino, Archetyp des Kompromisslosen. David Mamet über den faszinierendsten Schauspieler, mit dem er jemals kooperieren konnte. Urs Geriger. trifft US-Finanzminister Scott Bassett in Davos. Und meine Albi-Sküttli-Rede stoppt die Pyramanen in Bundesbern, ist abgedruckt zur Kenntnisnahme für alle, die da vor einer Woche genau nicht dabei sein konnten. Nun, das World Economic Forum tröpfelt aus. Gestern noch die Auftritte von Zelensky, dem ukrainischen Präsidenten. Es gab noch Gespräche mit Donald Trump. Und Elon Musk ist noch eingeflogen worden, nach allgemeiner Einschätzung jetzt kein berauschender Auftritt, allerdings ein Phänomen natürlich dieser erfolgreichste Unternehmer des 21. Jahrhunderts. Aber jetzt allzu nahrhafte Zitate hat er nicht hinterlassen, hat sich da, wenn ich mich richtig erinnere, als Alien bezeichnet, als Ausserirdischen, hat sich da etwas lustig gemacht über den... Friedensbord über den Friedensrat des amerikanischen Präsidenten, der löst in unseren Medien auch gewaltige Allergien aus. Auch Altbundesräte wurden da aufmunitioniert, um ihre Meinung abzugeben. Und es kracht und tost wieder im Gebälk. Donald Trump kann machen, was er will. Das löst immer ein gewaltiges Echo aus. Meistens negativ. Ich habe jetzt kein grosses Problem mit diesem Friedensrat. Wir haben von Anfang an gesagt, natürlich ist das eine Konkurrenzstruktur zur UNO, aus der Unzufriedenheit über diese Weltorganisation heraus entstanden. Und dann eben mit unternehmerischen Methoden baut da der Amerikaner jetzt eine auf ihn persönlich, auf Trump persönlich zugeschnittene Struktur auf. 60 Länder sind eingeladen, die Schweiz auch, hat sich noch nicht entschieden, da beizutreten. Andere machen mit. Ja. Man kann beitreten, man kann ja auch wieder austreten, aber ein Friedensinfrastrukturgebilde, eine Friedensorganisation per se, ist ja nichts Schlechtes. Es ist kein Kriegsbündnis, also daraus würden keine Verpflichtungen für die Schweiz erwachsen. Aber man könnte da ja, wenn man schon im UNO-Sicherheitsrat dabei ist, der ja viel einschneidender und meines Erachtens falsch für die Schweiz ist. Die Schweiz sollte nicht in einem Gremium sitzen. das letztlich über Krieg und Frieden entscheidet bzw. festlegt, welches sind die gerechten Kriege und welche sind die ungerechten Kriege. Da hat die Schweiz nichts zu suchen, das ist nicht vereinbar mit der Neutralität. Aber ein Friedensgremium, das sich dafür einsetzt, Konflikte zu schlichten, und Trump hat ja dokumentiert, dass er mit allen Seiten zu reden bereit ist. Und das wäre ja im Einklang meines Erachtens mit der schweizerischen Neutralität viel eher als all das, was der Bundesrat macht mit der EU. an Sanktionen gegen Russland. Und fast könnte man auf den Gedanken kommen, auf den ketzerischen, dass Bundesrat Gassis eben nicht mitmacht, weil dieser Trump-Friedensrat viel neutraler ist als die Aussenpolitik des Aussenministers Gassis. Und deshalb zögert er hier dabei zu sein, wenn das der wahre Grund ist. Und es könnte tatsächlich dies durchaus vorstellbar erscheinen. Dann wäre dies erhellend und zeigt eben, wie verbogen, wie verbeult diese Neutralität mittlerweile ist. Elon Musk abgereist, Trump abgereist, verschiedene Medienkonferenzen, Bundespräsident Guy Parmelin, der das sehr gut gemacht hat, in Davos sehr zurückhaltend, diplomatisch. Er hat vorgeführt, wie eben eine neutrale Schweiz auftreten könnte. Und ich kenne ihn, ich habe mit ihm natürlich auch schon öfters mich unterhalten und ich weiß, dass... Guy Parmelin, ein Verfechter der klassischen Neutralität ist, wie wir sie eben auch hier in dieser Sendung immer wieder in den Vordergrund stellen. Ganz anders sein quecksilbriger Kollege Ignacio Gassis, der, ja, hampelmannhaft, hampelmännchenhaft, zappelig könnte man sagen, eine zappelige, ja, das ist das Wort, eine zappelige aussenpolitische Konzeption. vertritt spontanistisch immer auch gleich alles sozusagen prühwarm, kommentiert, sich da in verschiedene Richtungen aus dem Fenster hinaus lehnt. Und das wirkt einfach nicht durchdacht. Jetzt zum Beispiel nach der Trump-Rede hat er sehr stark kritisiert den US-Präsidenten. Das sei eine absolute Unverschämtheit, so in dem Sinn, die Schweiz dermassen zu kritisieren. und die... damalige Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter, die eine Parteikollegin von Gassis ist, obwohl die beiden ja auch durchaus, sagen wir einmal, atmosphärische Verspannungen zwischen ihnen und zwischen sich da jeweils kultivieren. Und im gleichen Atemzug sagt er, ja, ich werde jetzt nach Moskau fahren für diplomatische Bemühungen im Ukraine-Krieg. Also fast etwas verzweifelt, ranschmeisserisch, wie sich da draussen Minister immer wieder in unterschiedlichsten Kampfzonen zu inszenieren versucht. Das ist eben nicht die überlegene, überzeugende, schweizerische, neutralitätspolitische Art, die Zurückhaltung des Indianerhäuptlings, der sein Zelt eben nicht verlässt, sondern aus der Sicherheit, der Unsichtbarkeit sozusagen, der Abwesende, der eben sich nicht selber entzaubert durch Omnipräsenz. Das wäre ja vielleicht eine Methode, die man früher in der Schweiz mit Erfolg angewandt hat, aber sicherlich nicht mit diesem Aussenminister. Ganz anders Guy Parmelin, der gesagt hat, Bern und Washington würden sofort die Verhandlungen jetzt über ihre weiteren Handelsbeziehungen vertiefen und weiterführen, hat mit Jameson Greer gesprochen, dem Handelsbeauftragten des amerikanischen Präsidenten. Und ein paar Mal war ich auch in Kontakt mit Vertretern von China, Japan, Saudi-Arabien und Argentinien. Ja, das ist wichtig in dieser neuen Welt der Raubtiere. Man muss Freunde sammeln. Das hat uns ja gestern auch Viktor Orban im kleinen kurzen Interview gesagt. Man muss Freunde sammeln in dieser Welt. Man muss die Universalität ausspielen. Viele Notausgänge, viele Fluchtwege. Und vor allem dürfen wir das Zepter nicht aus der Hand geben. Nicht den Löffel abgeben an Brüssel, schon gar nicht. funktioniert auf keinen Fall. Es wird mehr Roboter als Menschen geben. Das ist noch ein Zitat von Elon Musk, das ich vorhin nicht erwähnt habe. Und dann ja die bittere Rede des ukrainischen Präsidenten Zelensky. Ich bin da hin und her gerissen. Zu meinem Verständnis natürlich für diesen Mann, der in grössten Schwierigkeiten steckt, der dabei ist, einen Krieg nicht überraschen. Wir haben das ja von Anfang an hier so dargelegt. Ja, einen Krieg eben nicht gewinnen zu können. Gegen Russland, das war... Klar, seit Februar 2022, es dauert jetzt schon vier Jahre, das ist der Erste Weltkrieg, das ist eine unglaubliche Zeitdauer, eine unglaubliche Belastung. Und ich will mich da gar nicht mit diesen moralischen Selbstinszenierungsritualen da auch noch einmischen. Es ist ja logisch, dass das alles schrecklich und grauenhaft ist. Man muss das ja nicht immer wieder zelebrieren, um seine eigene Gutheit hier angeblich vorzuführen. Tatsache ist. Dieser Krieg dauert schon sehr, sehr lange. Er kostet unglaublich viele Menschenleben. Es ist für alle Beteiligten eine gewaltige, eine zerstörerische Belastungsprobe, auch für die Europäische Union, für viele unserer Nachbarländer. Es bringt Stress ins System, es vergiftet die internationalen Beziehungen. Es bringt überhaupt nichts, es bringt null und überhaupt nichts, wenn man sich jetzt da echauffiert und sagt, ja, aber der Russe ist schuld oder der andere. Es ist eine ganz tragische, verfallene, fürchterliche Sache. Das ist aber auch nichts Neues, dass Kriege fürchterlich sind. Man muss eben Kriege beenden und nicht eskalieren. Und Zelensky, ja, er ist entschuldigt als Exponent einer Kriegspartei, die es extrem schwierig hat, die unten durch muss. Ich glaube, er ist auch zu Hause nicht mehr populär. Ich glaube kaum, dass er wiedergewählt würde. Also da ist sehr, sehr viel Stress auf diesen Mann, der ja hochstilisiert wurde, der hochgehubert wurde, den man gewissermassen zum Messias verklärte, was ihm dann vielleicht auch wieder in den Kopf gestiegen ist. Also das ist mal das eine, das ist sozusagen die entschuldigte Seite. Dann auf der anderen Seite ist es natürlich irritierend und ich finde es auch beängstigend, wie dann der gleiche Selensky mit einer Selbstgerechtigkeit und einer moralischen Einschüchterungspose geradezu auftritt und da den Europäern und den Gästen am Weff... die Leviten liest, ich meine, das sind die Leute, die ihn mit Milliarden unterstützen, und die werden jetzt da zusammengestaucht, und am Schluss gipfelt dann dieser Vortrag in Entschuldigung, grössenwahnsinnigen Ausschweifungen und Fantasien, wenn er sagt, zusammen sind wir unbesiegbar, zusammen sind wir unbesiegbar, und ich weiss nicht, wie oft er das Wort Great Power gross macht, mit Blick auf Europa. erwähnt hat, da läuft es dem Schweizer natürlich kalt den Rücken hinunter. Das Letzte, was wir brauchen, ist jetzt noch eine Raubtier- und Grossmacht-Europa, wenn wir sehen, wie martialisch und zum Teil eben auch autokratisch einige Exponenten dieser EU auftreten und nicht zuletzt Präsident Zelensky selbst, der sich nicht den Wahlen stellt, der Oppositionsparteien verboten hat. Ja, er ist im Krieg, man kann natürlich alles entschuldigen mit dem Krieg, aber... Er wird ja da verklärt zum Inbild der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit, als Aussenposten der Zivilisation. Und ich halte dem einfach entgegen. Nein, die Zivilisation der Westen, Deutschland, Brüssel, die Schweiz, Bern, der Kanton Graubünden, wird nicht in der Ukraine verteidigt, meine Damen und Herren. Das sind einfach Hirngespinste, die da von, Entschuldigung, kriegsbetrunkenen, kriegsbesoffenen Kommentatoren aus der Sicherheit ihrer Laptop-Bildschirme da herbei und herbei fantasiert und herbei halluziniert werden. Das kann nicht die Leitschnur einer vernünftigen Aussenpolitik sein. Also, Sie sehen hier, zwei Herzen wohnen, ach, oder zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust. Zu meinem Verständnis, zu meinen, aber ärgere ich mich auch über solche Auftritte und ich bringe Ihnen hier sozusagen die Ambivalenz meiner Empfindungen und meiner Gedanken. in Echtzeit rüber. Trumps umstrittener Friedensrat, darüber haben wir gesprochen. Treffen von Putin und Witkow im Kreml. Ja, das ist dann wiederum das Erfreuliche. Ein World Economic Forum, an dem sich ja dann immer wieder alle Kommentatoren die Schuhe abputzen. Es bringe nichts, das sei nur Warmluft, Selbstinszenierung, mag ja alles sein. Aber trotzdem ist unglaublich und es ist auch beeindruckend, dass so viele Staatsoberhäupter in die Schweiz nach Davos kommen. Weil normalerweise... müssen die ja mit Militärparaden, offiziellen Begrüssungskommandos usw. mit allen Würden und Ehren empfangen werden. Aber für Davos kommen die sozusagen über Nebeneingänge und Hintereingänge und Notausgänge da in die Schweiz hinein, ohne diesen ganzen Pomp und diese ganzen Zeremonien. Das ist doch beachtlich und zeigt, dass diese Leute, die auch nicht zu viel Zeit in ihrem Terminkalender haben, dass die offensichtlich darin einen Nutzen sehen. Und der Nutzen besteht eben darin, dass man miteinander spricht. und dass man auf engem Raum mit vielen Leuten relativ effizient in Kontakt kommen kann. Und alle die, die das kritisieren aus ökologischer Sicht und sagen, ja da kommen all diese Privatjets, man müsste einmal die Ökobilanz dieser Veranstaltung machen und sich überlegen, wie man das mit den Ökosystemen umsetzen kann. Überlegen, wie wäre denn die Ökobilanz, wenn die jetzt in der ganzen Weltgeschichte herumfliegen, um diese Treffen dann anderswo, jeweils bilateral, stattfinden zu lassen. Ich glaube, das würde dann viel verheerender herauskommen. Ob all diese Treffen notwendig und zielführend sind, ist dann wieder eine andere Frage. Also auch da differenziert bleiben und sich da nicht so einfach und so leicht bestimmten Thesen ausliefern. Und die Welt... mit solchen Veranstaltungen, mit diesem Gespräch und mit diesem Drive auch der Amerikaner jetzt hier wieder die Diplomatie auch zum Teil rüppelhaft anzuschieben, mit Eiskübelduschen und unsanften, aber sehr realistischen Beschreibungen des Ist-Zustands, gerade in der Europäischen Union. Diese Gespräche bringen eben die Welt doch in eine richtige Richtung. Und wenn ich höre, dass jetzt in Abu Dhabi die Russen und die Ukrainer und die Amerikaner wieder gemeinsam an einem Tisch sitzen, dann ist das etwas Positives. Ja, es ist noch nicht der Friedensdurchbruch, aber es ist eben auch eine verfahrene Geschichte in der Ukraine und da hat der Westen einen riesen Bock geschossen. Ich werde natürlich in der internationalen Ausgabe vielleicht noch etwas ausführen, was ich dem Herrn Trump geantwortet hätte auf seine Darstellung der EU, der ich in vielerlei Hinsicht beipflichten konnte, aber was er ausgeblendet hat, ist natürlich die Rolle der Amerikaner. bei der Heraufbeschwörung all dieser Missstände. Aber das kommt dann in der internationalen Ausgabe. Bundesrat Gassis plant Reise nach Kiew, Kiew, Kiew, Kiew, Kiew, immer diese Schreibweisen, Moskau und Washington. Ja eben, das ist die Ranschmeister-Aussenpolitik der Schweiz. Ukraine bedötigt gut 700 Milliarden Dollar für die Armee. Unglaublich. Selenskys Leviten-Lesung hatten wir schon. Die Welt braucht keine zweite UNO. Trumps Friedensrat ist eine Missgeburt, schreibt die neue Zürcher Zeitung. Ja, etwas hochnäsig ist ja klar. Man findet das nicht gut. Man steht über der Sache. Ich finde lieber ein möglicherweise überflüssiger Friedensrat mehr als diese omnipräsenten Kriegsräte, die da in den letzten drei Jahren ihr Unwesen getrieben haben, wenn Sie meine bescheidene Einschätzung dazu erfahren. Ja, das in aller Kürze, meine morgendliche Schleuderfahrt durch die Nachrichten. Ich verweise auf die internationale Ausgabe, melde mich gleich zurück und hoffe, Sie bleiben dran. Dann mit meiner Erwiderung an Donald Trump zu den Missständen in der Europäischen Union. Bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Bundesrat Cassis: Zappelphilipp und Ranschmeisser-Diplomatie. Selenskyj: Beängstigende Machtparolen. Bundesrat Parmelin: Stiller Pragmatiker. Lieber Trumps Friedensrat als EU-Kriegsräte

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Bundesrat Cassis: Zappelphilipp und Ranschmeisser-Diplomatie. Selenskyj: Beängstigende Machtparolen. Bundesrat Parmelin: Stiller Pragmatiker. Lieber Trumps Friedensrat als EU-Kriegsräte
Bundesrat Cassis: Zappelphilipp und Ranschmeisser-Diplomatie. Selenskyj: Beängstigende Machtparolen. Bundesrat Parmelin: Stiller Pragmatiker. Lieber Trumps Friedensrat als EU-Kriegsräte
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