Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Bürgermeister Boris Palmer stellt sein Tübingen vor, Alain de Botton über die Vorteile einer gescheiterten Partnerschaft, 35 Jahre Einheit: Deutschland ist normal geworden, Cambridge-Professor David Abulafia über den Mythos Mittelmeer

Bürgermeister Boris Palmer stellt sein Tübingen vor, Alain de Botton über die Vorteile einer gescheiterten Partnerschaft, 35 Jahre Einheit: Deutschland ist normal geworden, Cambridge-Professor David Abulafia über den Mythos Mittelmeer

Klein im Massstab, gross in der Wirkung: -Tübingen ist ein Ort, der aus seiner -Geschichte heraus immer wieder neue Wege geht. Hier wurde die DNA entdeckt, hier -experimentierte man mit RNA-Impfstoffen, hier entstanden frühe physikalische Weltversuche – und bis heute ist die Universitätsstadt, die eine lebhafte Streitkultur und innovative Kommunalpolitik pflegt, ein Ort, wo verwegene Ideen rasch Gestalt annehmen. Ob Verpackungssteuer, Solarpflicht, autofreundliche Altstadt oder massive Förderung des Radverkehrs: -Tübingen probiert aus, was andernorts als unmöglich gilt, schreibt Boris Palmer, amtierender Oberbürgermeister seit 2007. Möglich mache das die besondere Grösse der Stadt – klein genug für kurze Wege und -direkte Auseinandersetzungen, gross genug für internationale Ausstrahlung. Seite 18

SILAS STEIN / KEYSTONE
Tübingen probiert aus, was andernorts als unmöglich gilt: Bürgermeister Palmer.
SILAS STEIN / KEYSTONE

 

Eine gescheiterte Partnerschaft kann von Vorteil sein. Das schreibt der britisch-schweizerische Philosoph, Unternehmer und Bestsellerautor Alain de -Botton. In seinem Essay erklärt er, weshalb: Die -Kämpfe, die man durchmacht, bevor man sich trennt, machen uns zu einem bessern Partner – für die nächste Beziehung. Seite 28

 

Noch einmal lassen die Herbstferien aufatmen. Noch einmal lockt das Mittelmeer zur Flucht vor Nebel und Regen. Seit je zieht das türkisblaue Faszinosum ausgezehrte Seelen und Abenteurer in seinen Bann. Von hier aus setzten Eroberer die Segel, erkundeten ferne Küsten, gerieten in bittere Seenot. Bei allem Unwegsamen und Unwägbaren ist das Mittelmeer vor allem eines: Geburtsort unserer abendländischen Kultur. «Das Mittelmeer hat in der -Geschichte der menschlichen Zivilisation eine Rolle gespielt, die jede -andere Meeresregion bei weitem übertrifft», schreibt David Abulafia in seinem Monumentalwerk «Das Mittelmeer. Eine Biographie», mit dem er dem wogenden Kraftort ein episches Denkmal gesetzt hat. Urs Gehriger hat den emeritierten Cambridge-Professor und Bestsellerautor aufgesucht, um mit ihm den Mythos dieses Meeres zu ergründen. Seite 30

 

Fünfunddreissig Jahre nach der Wiedervereinigung steckt Deutschland in einer tiefen Verunsicherung: marode Infrastruktur, -politischer Wandel, Identitätsfragen. Doch all dies sei weniger eine Ausnahmesituation als vielmehr ein Ankommen in der europäischen Normalität, argumentiert Alexander Grau in seinem Essay. Die «gefühlte Krise» sei womöglich gar keine, sondern bloss das Ende einer Sonderrolle Deutschlands. Seite 40

 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.