Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Brennpunkt Schule: Lehrer schlagen Alarm wegen Gewalt und Beleidigungen an Ludwigshafener Realschule

Anhören (51 sek ) 1.0× +
Brennpunkt Schule: Lehrer schlagen Alarm wegen Gewalt und Beleidigungen an Ludwigshafener Realschule
Brennpunkt Schule: Lehrer schlagen Alarm wegen Gewalt und Beleidigungen an Ludwigshafener Realschule
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

An der Karolina-Burger-Realschule Plus in Ludwigshafen herrschen laut Lehrkräften unhaltbare Zustände: Gewalt, Drohungen und Polizei-Einsätze gehören zum Alltag, wie die Welt berichtet. In einem Brief an die Schulaufsicht schildert das gesamte Kollegium eine Atmosphäre der Angst – «Ich schiesse Euch alle ab», soll ein Schüler gerufen haben. Auch von sexualisierten Beleidigungen gegen Lehrerinnen, zerstörtem Mobiliar und Fäkalien im Kellergeschoss ist die Rede.

WOLFGANG JUNG / KEYSTONE
Brennpunkt Schule: Lehrer schlagen Alarm wegen Gewalt und Beleidigungen an Ludwigshafener Realschule
WOLFGANG JUNG / KEYSTONE

Allein zwischen 2022 und 2024 verzeichnete die Polizei 121 Vorfälle an der Schule, 118 davon mit Strafanzeigen. Die Gewerkschaft GEW spricht von einer Ausnahmesituation, fordert mehr Personal und ein neues Sicherheitskonzept. Die Stadt verweist auf ihre angespannte Haushaltslage.

CDU-Generalsekretär Johann Steiniger nennt die Zustände bei Welt «einen absoluten Skandal» und macht den über 90-prozentigen Migrationsanteil an der Schule mitverantwortlich. Die Landesregierung lasse Kommunen wie Ludwigshafen im Stich.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.