Die Zahlen von BMW für das dritte Quartal 2025 lesen sich wie ein Gegenentwurf zum üblichen Drama der deutschen Autoindustrie. Eine Vorsteuermarge von 5,9 Prozent nach neun Monaten – das lässt sich mit einer Runde Vorsprung in einem Autorennen vergleichen.
Mercedes glänzt mit Margen, die aus der Designabteilung kommen. Volkswagen steht im Stau, gedrückt von seiner Tochter Porsche, geplagt von zu viel Komplexität. Die operative Marge von rund 3,2 Prozent – das ist kein Wolfsrudel aus Wolfsburg, das ist ein müdes Hündchen.
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