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Bern: Rechtsrutsch im Kantonsparlament. SVP gewinnt sieben Sitze, Grüne und Mitte verlieren

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Bern: Rechtsrutsch im Kantonsparlament. SVP gewinnt sieben Sitze, Grüne und Mitte verlieren
Bern: Rechtsrutsch im Kantonsparlament. SVP gewinnt sieben Sitze, Grüne und Mitte verlieren
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Die SVP gewinnt bei den Berner Grossratswahlen sieben Sitze hinzu und wird klar stärkste Kraft im Parlament. Die Volkspartei stellt neu 51 der 160 Ratsmitglieder.

Auch die SP legt zu und erreicht neu 36 Sitze, ein Plus von vier Mandaten. Die FDP bleibt bei 18 Sitzen stabil. Die Grünen verlieren 2 Sitze und kommen noch auf 17, die GLP verliert einen Sitz und hält neu 15. Die Mitte büsst drei Mandate ein und kommt auf 9 Sitze, während die EDU 2 Sitze gewinnt und neu 8 stellt. Die EVP verzeichnet mit vier Verlusten den grössten Rückgang und hält noch 5 Sitze.

Anthony Anex/Keystone
Der neu gewählte Regierungsrat des Kantons Bern im Rathaus
Anthony Anex/Keystone

Die Berner Kantonsregierung bleibt eher bürgerlich. SVP, FDP und Mitte verfügen weiterhin über 4 der 7 Sitze. SP und Grüne behalten ihre bisherigen 3 Sitze.

Bei den Regierungsratswahlen erzielt Finanzdirektorin Astrid Bärtschi (Mitte) mit 138.672 Stimmen das beste Resultat, gefolgt von Evi Allemann (SP) und Philippe Müller (FDP). Neu in die Regierung gewählt werden Raphael Lanz (SVP) und Aline Trede (Grüne). Den letzten Sitz sichert sich Reto Müller (SP) knapp vor Daniel Bichsel (SVP). Die Wahlbeteiligung liegt bei 33,8 Prozent.

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