Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Belastet mich massiv»: Linken-Politikerin Heidi Reichinnek spricht über ihre Migräne

Anhören (60 sek ) 1.0× +
«Belastet mich massiv»: Linken-Politikerin Heidi Reichinnek spricht über ihre Migräne
«Belastet mich massiv»: Linken-Politikerin Heidi Reichinnek spricht über ihre Migräne
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion Heidi Reichinnek hat in einem Interview mit der Rheinischen Post über ihre Migräne-Erkrankung gesprochen. «Ich habe diese Erkrankung, und sie belastet mich massiv», sagte die Politikerin. Viele Termine könne sie trotz der Attacken nicht absagen. «Dann muss ich mir mit Medikamenten helfen.» Wenn die Schmerzen besonders stark seien, greife sie zu einem Mittel, das ihre Konzentration stark beeinträchtige.

CHRISTOPHE GATEAU / KEYSTONE
«Belastet mich massiv»: Linken-Politikerin Heidi Reichinnek spricht über ihre Migräne
CHRISTOPHE GATEAU / KEYSTONE

Reichinnek berichtete, die chronischen Kopfschmerzattacken träten oft plötzlich auf. Ende April habe sie während der ZDF-Sendung «Markus Lanz» unerwartet eine Migräne bekommen und nicht mehr auf Fragen reagieren können. In den sozialen Medien habe sie dafür Spott geerntet. «Einige sagen sogar, dass man die Krankheit instrumentalisieren würde», so Reichinnek. Unterstützung komme hingegen von anderen Betroffenen.

Die Linken-Politikerin fordert mehr Offenheit im Umgang mit Krankheiten im politischen Betrieb. Der Bundestag bilde die Gesellschaft nicht ab – auch nicht, was chronisch Kranke oder Menschen mit Behinderungen betreffe, sagte sie. Migräne werde gerade bei Frauen oft nicht ernst genommen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.