Beim grossen Friedensfest in Ägypten fehlen ausgerechnet Israel und die Hamas. Was verheisst das für die Zukunft?
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Beim grossen Friedensfest in Ägypten fehlen ausgerechnet Israel und die Hamas. Was verheisst das für die Zukunft?

Jetzt kommt auch noch Viktor Orbán – auf Einladung von Donald Trump.

Nicht dass der Ungarn-Premier einen relevanten Beitrag zu der Gaza-Übereinkunft geleistet hätte, die in Scharm el-Scheich unterzeichnet wird. Aber das haben ja auch nicht Kanzler Merz, Präsident Macron, Premier Starmer, Italiens Meloni und andere Würdenträger.

Sie alle wollen sich nur ein bisschen sonnen im Glanz des «Friedensfürsten» Trump.

MOHAMED HOSSAM / KEYSTONE
epa12450042 Egyptian security forces and members of the press stand next to a billboard bearing the portraits of US President Donald Trump (L) and Egyptian President Abdel Fattah al-Sisi ahead of the Gaza international peace summit in Sharm El-Sheikh, Egypt, 13 October 2025
MOHAMED HOSSAM / KEYSTONE

Zusammen mit den Staatschefs Ägyptens und Katars wird er den Deal unterzeichnen, der Israel und die Hamas zu einer Waffenruhe verpflichtet.

Wie meinen? Da fehlt jemand? Die Hauptbeteiligten?

Ganz richtig. Weder Israel noch die Hamas sind beim Friedensfest vertreten. Sie wollen einander nicht vor der ganzen Welt die Hände schütteln.

Das verheisst nichts Gutes für die Zukunft.

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