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«Aussergewöhnliche Umstände»: Biden begnadigt kurz vor Amtsende Familienmitglieder und Corona-Berater Anthony Faucy

Kurz vor Amtsende hat US-Präsident Joe Biden fünf Familienmitglieder begnadigt: «Meine Framilie ist unablässigen Angriffen und Drohungen ausgesetzt, die einzig und allein darauf abzielen, mir zu schaden», so der 82-Jährige. Bereits im Dezember hatte er seinen Sohn Hunter begnadigt. Die Weltwoche berichtete. Dazu kommen mehrere prominente Personen, die Biden vor politisch motivierten Ermittlungen schützen will.

WILL OLIVER / KEYSTONE
epa11387677 Dr Anthony Fauci, Former Chief Medical Advisor to the President of United States, attends the House Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic at the US Capitol, Washington DC, USA, 03 June 2024
WILL OLIVER / KEYSTONE

Darunter befinden sich der Immunologe Anthony Fauci, General Mark Milley und die republikanische Trump-Kritikerin Liz Cheney. Die Begnadigungen erfolgten wenige Stunden vor der Vereidigung Donald Trumps. Der künftige US-Präsident hatte mehrfach Vergeltung gegen politische Gegner angekündigt.

Fauci, ehemals oberster Corona-Berater Joe Bidens, und Milley, Ex-Generalstabschef, hatten sich in der Vergangenheit offen kritisch gegenüber Trump geäussert. Biden begründete die Begnadigungen mit «aussergewöhnlichen Umständen», die ihn dazu zwängen, «nicht tatenlos zuzusehen».

Biden nutzte sein verfassungsmässiges Begnadigungsrecht bereits zuvor ausgiebig. Neben symbolischen Fällen wie der posthumen Begnadigung des Bürgerrechtlers Marcus Garvey wandelte er die Strafen Tausender Menschen um – insbesondere solcher, die wegen nicht gewalttätiger Drogendelikte verurteilt worden waren.

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