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Aus für «E-Highway»: Ein Oberleitungs-LKW-Projekt auf der A5 scheitert. 200 Millionen Euro Steuergeld kostete das Vorhaben

Das Projekt für Oberleitungs-LKW auf der A5 zwischen Frankfurt und Darmstadt wurde eingestellt. Entlang der siebzehn Kilometer langen Teststrecke, die mit 500 Masten und Oberleitungen ausgestattet ist, fuhren nur zehn speziell umgebaute LKW – bei Kosten von 1,5 Millionen Euro pro Fahrzeug. Im Vergleich dazu nutzen täglich rund 15.000 herkömmliche LKW die Strecke. Das berichtet die Bild-Zeitung.

ARNE DEDERT / KEYSTONE
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ARNE DEDERT / KEYSTONE

Das Bundeswirtschaftsministerium investierte rund 200 Millionen Euro in das Projekt, zuletzt wurden vergangenes Jahr weitere 22 Millionen Euro in die Verdoppelung der Strecke investiert. Auch die Teststrecken auf der A1 bei Lübeck und der B462 bei Rastatt wurden beendet.

Hessens FDP-Chef Stefan Naas bezeichnet das Vorhaben im Interview mit der Bild-Zeitung als «Millionengrab grüner Ideologie». Unklar bleibt, was mit den teuren Masten geschieht – der Abbau würde Millionen kosten.

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