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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Freitag, dem 27. März 2020. Der neue Armeeschef Benedikt Roos ist seit 100 Tagen im Amt und das ist für ihn Gelegenheit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Wir sehen Berichte heute in den Medien. Gestern in den Hauptnachrichten war ein Beitrag des Schweizer Fernsehens mit einem Interview zu sehen. Und das war hochinteressant, weil dieser neue Armeeschef ein Beispiel dafür abgibt und auch Einblicke offeriert, wie sehr eben die Schweiz sich entfernt hat von der klassischen Sicherheitsdoktrin der bewaffneten, immerwährenden und umfassenden Neutralität. Ja, wir beobachten in Bern, das habe ich hier schon öfters dargelegt, in der Politik eine umfassende Neutralitätsverlotterung, auch eine Neutralitätsmüdigkeit, Vergessenheit. ein fundamentales Unverständnis dessen, was die Neutralität eigentlich ist. Und die Hauptschuld liegt da natürlich bei der Politik. Sie liegt aber auch bei den Medien, auf die die Politiker eben hören in dieser Frage. Die Medien sind ja geradezu fuchsteufelswild darauf, diese Neutralität auf den Abfallhaufen der Geschichte zu werfen. Selbst bürgerliche Medien wie die Neue Zürcher Zeitung Schiessen ja immer wieder in seitenfüllenden Artikeln mit Buchstabenoffensiven gegen diesen alten sicherheitspolitischen Grundsatz, gegen dieses Instrument, das sich in der Schweizer Geschichte ganz massiv bewährt hat. Und gestern also ist Ausdruck dieses Zeitgeists als solcher in Erscheinung getreten, unser neuer Armeeschef Benedikt Rose. Er hat eine Präsentation gemacht auf dem Waffenplatz Thun. Dort hat er seine Ausbildung als Panzler. Das war sehr interessant, entlarvend und eben auch leider erschütternd, aus meiner Sicht, was er da erzählt hat. Zuerst versuchte er eine Art Bedrohungslage zu skizzieren, wie sie sich in Europa auch für die Schweiz darbietet. Seine Schlussfolgerung ist im Grunde Copy-Paste dessen, was in Brüssel, Berlin und Paris, London verlautbart wird. nämlich, dass die Kriegswahrscheinlichkeit in Europa ganz massiv gestiegen sei und dahinter steht natürlich das Feindbild Russland und diese falsche Vorstellung, dass Russland sich im Begriff befinde, eine Art Wiedereroberungsoffensive zu starten, um eben die alte Sowjetunion erneut aufzurichten. Das ist ja diese fixe Vorstellung, der man sich hingegeben hat in der EU, der man... erlegen ist. Eine Diskussion ist ja verboten. Wenn Sie das in Frage stellen, landen Sie auf der Sanktionsliste wie der Schweizer Jacques Boe. Und das ist eben sehr gefährlich, weil dann eben solche fixen Ideen, solche Irrtümer sich festzurren in den Hirnen der Verantwortlichen. Und wir beobachten einmal mehr, dass natürlich die Führungskreise in Bern und auch in unserer Armee kommunizierende Röhren sind mit ihren Amtskollegen stufengerecht in Brüssel in den entsprechenden EU- Hierarchien. Da ist also auch ein erschreckender Mangel an geistiger Unabhängigkeit zu beobachten. Intellektuell, politisch, eben mental und geistig sind unsere Eliten in Bern im Grunde der EU und der NATO bereits beigetreten. Und der neue Armeeschef unterstützt und nachvollzieht dieses Denken, wie man gestern beobachten konnte. Was hat er genau dargelegt? Eben zum einen die Bedrohungslage, dass hier ein Angriff Russlands bevorsteht. Er hat Russland nicht genannt, aber es ist klar, wer hier gemeint ist. Und zweitens sei dann, und das ist hoch bemerkenswert, was er da gesagt hat, sei eben, wenn die Schweiz angegriffen wird, überhaupt nicht gesagt, dass dann die NATO helfen werde. Im Verteidigungsdispositiv unseres Armeeschefs ist die Schweiz gar nicht mehr selbstverteidigungsfähig mit ihrer Armee, sondern man hat sich bereits mental in die Abhängigkeit der NATO begeben. So als wären wir ein NATO-Mitglied. Und mit solchen Aussagen versucht natürlich auch unser oberster Offizier, einen schweizerischen NATO-Beitritt geistig, politisch vorzubereiten. Er sagt, wenn wir angegriffen werden, ohne dass wir NATO-Mitglied sind, dann hilft uns niemand. Und das ist natürlich eine Katastrophe. Ergo, das hat er so nicht ausgesprochen, sollten wir der NATO beitreten. Und das ist natürlich genau diese fatale Politik, die vorgespurt wird durch den neuen Bundesrat Martin Pfister, der gestern in Polen weilte, dem NATO-Staat, dem Aussenposten und natürlich besonders sprungbereit, lauernd, feindselig gegenüber Russland, Polen. ich will mich gar nicht zur polnischen Aussenpolitik äussern, Polen war mal eine Grossmacht, Polen hat mal 1617, glaube ich, den russischen Zahntron besetzen lassen, also die waren da ziemlich weit vorgedrungen, sind dann wieder zurückgedrängt worden, da gibt es noch viele alte offene Rechnungen, das müssen die Polen und die Russen unter sich ausmachen, aber unsere Leute beginnen sich eben dieses Denken, die nationalen Interessen anderer Staaten, irreführenderweise zu eigen zu machen, um eben diese Unterwerfungs-, Anbiederungs- und Anpassungsrhetorik in der Schweiz zu befeuern. Wir müssen mehr in die EU, wir müssen sicherheitspolitisch enger an die EU heranrücken und an die NATO. Und das soll uns sicherer machen. Und wahr ist das Gegenteil, meine Damen und Herren. Mehr NATO, mehr EU macht die Schweiz nicht sicherer. Denn die EU... ist Kriegspartei gegen Russland und die NATO ist es auch. Selbstverständlich, sie führt ja diesen Stellvertreterkrieg in der Ukraine. Und indem die Schweiz sich diesen Bündnissen annähert, macht sie sich noch mehr zur Kriegspartei gegen eine Atommacht, nämlich Russland, als dies heute schon der Fall ist. Und hier liegt natürlich das fundamentale Missverständnis unserer politischen EU- und NATO-hörigen Eliten in Bern. die erste und Und wesentliche Friedensleistung und Sicherheitsleistung der Neutralität besteht eben darin, und das haben Sie vergessen oder gar nicht erst kapiert, liegt darin, dass die Schweiz, indem sie neutral ist, sich keine Feinde macht. Sie beteiligt sich nicht an Bündnissen, die sie in Kriege hineinziehen können. In Friedenszeiten selbstverständlich nimmt man an solchen Bündnissen auch nicht teil. Und man mischt sich auch nicht in fremde Händel ein. Man ist niemandes Feind und das verringert die Angriffswahrscheinlichkeit. Schliesst sie sie komplett aus? Natürlich nicht. Da musst du im Geschichtsunterricht nicht mal besonders aufgepasst haben, um das zu realisieren. Ja, der Fall Belgien, neutrales Land, ist auch angegriffen worden. Und wie kannst du verhindern, als neutrales Land, dass du angegriffen wirst? Ja, indem du eben eine starke eigene Verteidigung hast. und den Eintrittspreis für einen Aggressor erhöhst, das ist die schweizerische Sicherheit. Nicht auf eine Kavallerie der NATO hoffen, die dann im Ernstfall sowieso nicht kommt, auch wenn du mitwachst in der NATO, aber dafür verschärfst du die Unsicherheit, eben weil du dich in so ein Kriegsbündnis hineinverstrickst. Und das ist eine ganz gefährliche Diskussion, meine Damen und Herren, die da geführt wird. Und... Ein Armeeschef ist nun nicht ein oberster politischer Repräsentant. Ich finde ohnehin, er sollte sich zu Fragen der Neutralität gar nicht äussern. Das ist der Auftrag der Politik. Und dieser Armeeschef, dieser Posten, das haben wir auch beim Vorgänger Thomas Süssli gesehen, ist ein Politakteur geworden. Ein Verfechter dieser falschen Anbindungs... Und Unterwerfungspolitik gegenüber Bündnissen und Allianzen, die die Schweiz in fremde Kriege verstricken können und verstricken werden. Und wie weit man geistig eben hier schon drinsteckt in diesem Sumpf, ist einmal mehr deutlich geworden in diesem Beitrag gestern in der Tagesschau, auch indem eben unser Armeeschef diese Bedrohungsszenarien nachbetet. Ich meine, man könnte, man müsste sagen, als Schweizer Armeeschef, Die Schweiz hat keine Feinde. Wir sind vorbereitet auf jeden Ernstfall, weil Kriege immer ausbrechen können. Wir können in Mitleidenschaft gezogen werden, aber um das Risiko kleiner zu machen. Sind wir strikte auf eine glaubwürdige Neutralität angewiesen? Sind wir strikte darauf konzentriert, uns an diese neutralitätspolitischen Gebote und bewährten Grundsätze zu halten? Und gleichzeitig müssen wir unsere Armee in einem Zustand bewahren, das sie glaubwürdig abschreckt. Das ist die richtige Rhetorik, die hier angewendet werden muss und nicht das, was wir da gestern... gehört haben. Polen und die Schweiz verteidigen die Werte der liberalen Staatsführung. Bundesrat Pfister besucht die NATO-Ostflanke. Also eben auf allen Ebenen, an allen Fronten wird der Schweizer NATO-Beitritt da vollzogen. Vom Bundesrat, von unserer Armeeführung. Das ist für mich das ganz entscheidende Thema. Und wenn Sie sich jetzt fragen, warum eigentlich eine neue Zürcher Zeitung, die ja früher ein Sturmgeschütz der schweizerischen Neutralität war, vor allem während des Zweiten Weltkriegs, aber auch im Kalten Krieg, warum diese NZZ diese Politik des VBS, unseres Wehrministeriums, begrüsst, warum dort ein Artikel nach dem anderen erscheint, warum eben die Neutralität ein Auslaufmodell sei, warum die Neutralität flexibel gestaltet werden muss, warum eben die Schweiz den Schulterschluss und Unterschlupf suchen muss bei der EU sicherheitspolitisch und natürlich auch bei der NATO, dann haben sie die Erklärung eben auch darin, in diesem Vertrag. der der Weltwoche vorliegt und das ist ein Vertrag, den die NZZ, die Neue Zürcher Zeitung, geschlossen hat mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nämlich mit dem eidgenössischen Finanzdepartement Bundesamt für Bauten und Logistik, Warengruppe Publikationen. Und zwar hat die NZZ einen Vertrag abgeschlossen für die Lieferung der Jahresabonnemente NZZ Print und Digital, Digital Plus, NZZ am Sonntag. Printdigital Plus, NZZ Geschichte und NZZ Folio. Wenn ich diesen Vertrag richtig verstanden habe, bekommen Sie an die 400'000 Schweizer Franken, 332'000 Schweizer Franken inklusive Mehrwertsteuer sind es 341'250 Franken, bekommt die NZZ das Verlagshaus von der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Im Gegenzug liefert sie diese... kollektiv abgekauften Abonnemente an das VBS, an jene Stellen, die sie eigentlich kritisch beaufsichtigen sollten. Das ist ein happiger, das ist ein natürlich nahrhafter Auftrag, den man da jetzt an Land gezogen hat. In Zeiten sinken Rabotzahlen. Die NZZ hat ja im letzten Geschäftsjahr einen Fehlbetrag von 34 Millionen ausweisen müssen, rückgehende Print-Abonnamente. Und natürlich ein schwieriger Abo-Markt, das gilt für die ganze Branche. Und in dieser angespannten, geschäftlich sicher anspruchsvollen Lage hat man diesen Vertrag gemacht mit dem VBS. Und das erklärt natürlich auch, warum diese Zeitung hier nicht voll unabhängig berichten kann. Wenn denn natürlich ein grosser Abnehmer so dezidierte Auffassungen vertritt in Bezug auf die Neutralität, ist ja klar, dass er auch Zeitungen abonniert. die diese generelle Richtung unterstützen, sonst würden die ja nicht eine fast halbe Million, gut Viertelmillion Schweizer Franken bezahlen, um eben hier der NZZ faktisch eine staatliche Subvention zu gewähren. Es ist schon interessant, dass man das weiss, dass natürlich auch eine Zeitung die Hand nicht beißt, die sie füttert, von der sie substanzielle Zuwendungen bekommt. Und das ist natürlich ein weiteres Beispiel für die... unheilvolle Verfilzung und Verflechtung von Staat und Medien. Hier haben wir das und darum lesen wir natürlich auch in dieser Zeitung, aber auch in anderen, so wenig Kritisches über diese völlig verfehlte und für die Schweiz gefährliche Antineutralitätsverlotterungspolitik. Eine schöne Meldung als Kontrastprogramm. heute Morgen gelesen, Hebammen mit Flossen, Forscher haben erstmals dokumentiert, wie Pottwale einander bei der Geburt helfen und in Zürich, in der Stadt Zürich, gibt die heikle Doppelrolle der Zürcher Wohnchefin zu reden. Da hat eine hohe Stadtangestellte, die zuständig ist für die Immobilien. für den Immobilienerwerb der Stadt, gleichzeitig auch ein Mandat bei einer Immobilienfirma, die sich vor allem für den Immobilienerwerb von Pensionskassen kümmert. Das ist natürlich ein massiver Interessenskonflikt. der da angeprangert wird im Departement von Stadtrat Leupi. Nachrichten aus dem Kriegsgebiet Iran, das werde ich dann in der internationalen Ausgabe etwas ausführlicher und vertiefter darlegen. Nur so viel und das Kürzeste und das Wesentliche aufs Entscheidende heruntergerafft. Der amerikanische Präsident Trump hat sein Ultimatum an Iran verlängert. Trump behauptet, die Iraner würden ein Abkommen, einen Frieden erbetteln. Wenn man den Iranern zuhört, hat man diesen Eindruck nicht unbedingt. Sie geben sich sehr selbstbewusst, geradezu frech, sie verspotten die Amerikaner. Und die bange Frage stellt sich, ja, hat man sich da tatsächlich ganz massiv verkalkuliert? Ich halte mich ja immer im Nebel des Krieges zurück mit allzu eindeutigen Aussagen. Ich warne immer etwas vor... eindeutige Diagnosen, es kann sich schnell ändern, aber natürlich diese Möglichkeit ist auf dem Tisch und die Risiken sind bekannt, dazu aber mehr in der internationalen Ausgabe. Dann haben wir noch einen Fall, einen erschütternden Fall von Flüchtlingsfamilien Sozialhilfebezug. Da behauptet der Gemeindepräsident von Wattwil St. Gallen, eine Familie, die da als Flüchtlinge in Wadwil zugegen sind, die würden 400'000 Franken pro Jahr den Steuerzahler kosten. Dem widerspricht jetzt die Zeitung Blick. Es gibt auch Bürger, die sich da dagegen stellen. Aber das sind happige Beträge, das muss man ganz genau analysieren und anschauen. Aber es würde mich nicht überraschen, dass solche gewaltigen Beträge Im Bereich der Sozialhilfe, im Flüchtlingswesen, Sonderbetreuungen, Schulintegrationsprogramme, alle möglichen Beihilfen, die man da bekommt, dass das in solche Höhen sich auswächst. Das sind Themen, die natürlich den Blick in die Abgründigkeit dieses ganzen Asyl- und Sozialwesens offenbaren. Ölpreisschock könnte die Energiewende befeuern. Hierzu nur ein Gedanke, das sind ja die Befürchtungen jetzt wegen der Ölpreise und allgemeinen Entwicklung, Inflation, wegen Dünger, Dünger, die nicht durchkommen bei der Strasse von Hormuz. Es zeigt Ihnen einfach, wie naiv diese grüne Politik der letzten Jahre war, wo man sich eingeredet hat, dass Öl eigentlich irrelevant ist und dass man sich auf Energieträger verlassen kann, die überhaupt nicht sicher sind, dass man Kernkraftwerke abgestellt hat, zum Glück in der Schweiz. hat man diesen Unsinn nicht so intensiv vorangetrieben wie etwa in Deutschland, wo man sich noch einseitiger energiepolitisch verwundbar machte in den letzten Jahren aufgrund dieser Ideologie und einer Zeit, die durch eine fahrlässige Wohlstandsverwahrlosung geradezu geprägt war. Und man hat sich einfach nicht mehr diese Gedanken gemacht. Nun, das ist alles bedauerlich, es ist schlimm, aber man muss sich immer wieder vor Augen halten, das ist die Achillesferse des Menschen, dass er in guten Zeiten abhebt, dass er Fehler macht. Das gilt für Politiker, das gilt für Wähler, das gilt im Grossen, das gilt im Kleinen. Da ist also auch Selbstgerechtigkeit im Rückblick nicht angezeigt. Das sind einfach immer wieder die Geiseln der Menschheit, dass man Fehler macht, vor allem dann, wenn es einem allzu gut geht. Deshalb ist es wichtig, dass man ohne Moralismus diese Fehler sich eingesteht, um dann möglichst schnell Gegensteuer zu geben. Dass solche Fehler passieren, das ist menschlich, aber dass man sie nicht korrigiert, das kann dann sehr schnell unmenschlich werden, beziehungsweise dann sind wir im Bereich der mitunter ins Kriminelle gehenden Vernachlässigung und eben Fehler. Nicht Korrektur, aber wichtig, immer etwas davor zu warnen, in selbstgerechte Überheblichkeit zu verfallen. Meine Damen und Herren, das war's vom Wettwochentail in Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Bleiben Sie dran. Ich freue mich und Ihnen einen wunderschönen Tag und dann auch schon bald ein einigermassen erholsames Wochenende. Angesichts der düsteren Schlagzeilen lassen Sie sich nicht zu sehr davon herunterziehen. Die Stimmung... eintrüben, auch die Lebenskunst, eine positive Einstellung zu bewahren, wenn draussen etwas Schlimmes passiert. Es passiert immer Schlimmes. Manches betrifft uns mehr, manches betrifft uns weniger. Das Wichtigste ist, dass wir uns aufstellen, dass wir uns auf unsere Stärken besinnen und zu diesen Stärken gehört eben auch diese Neutralität, die leider in Bern derzeit komplett oder fast komplett in Vergessenheit geraten ist. Wir werden dafür sorgen, dass sich das Neutralitätsbewusstsein, die Sensibilität dafür wieder markant vergrössert in unserem Land. Bis dann, alles Gute. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken. Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut, Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de. Sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Armeechef Roos: Voll auf EU- und Nato-Kurs, keine Ahnung von Neutralität. Staatlich geförderte NZZ: 341.250 Franken Abo-Subventionen vom Bund. Wehrminister Pfister streckt Nato-Fühler nach Polen aus. 400.000 Franken für Flüchtlingsfamilie in Wattwil? Interessenkonflikt beim grünen Zürcher Stadtrat Leupi

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Armeechef Roos: Voll auf EU- und Nato-Kurs, keine Ahnung von Neutralität. Staatlich geförderte NZZ: 341.250 Franken Abo-Subventionen vom Bund. Wehrminister Pfister streckt Nato-Fühler nach Polen aus. 400.000 Franken für Flüchtlingsfamilie in Wattwil? Interessenkonflikt beim grünen Zürcher Stadtrat Leupi
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