Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Alle Geiseln frei: Hamas übergibt letzte zwanzig Überlebende ans Rote Kreuz

Nach 738 Tagen in der Gewalt der Hamas sind alle noch lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen frei. Insgesamt zwanzig Personen wurden am Montag in zwei Gruppen dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz übergeben, wie israelische Medien und die «Tagesschau» berichten. Darunter befinden sich vier Deutsch-Israelis, die seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 vermisst worden waren.

ABIR SULTAN / KEYSTONE
epa12450058 Israelis celebrate the release of hostages held by Hamas as they watch from a screen at Hostage Square in Tel Aviv, Israel, 13 October 2025
ABIR SULTAN / KEYSTONE

Zunächst wurden sieben Geiseln freigelassen, darunter Gali und Ziv Berman sowie Alon Ohel. Die Freigabe erfolgte im Rahmen einer von den USA vermittelten Waffenruhe. Die Freigelassenen wurden in Israel medizinisch untersucht und sollten zeitnah mit ihren Familien zusammengeführt werden. Laut AP brach in Tel Aviv Jubel aus, als israelische Sender die Übergabe an das Rote Kreuz bestätigten.

Wenige Stunden später folgte die zweite und letzte Gruppe von dreizehn Personen – darunter der Deutsch-Israeli Rom Braslavski. Die Übergabe erfolgte im südlichen Gazastreifen. Die israelische Armee übernahm im Anschluss den Transport.

Teil des Abkommens ist auch die Freilassung von über 1900 palästinensischen Häftlingen sowie die Übergabe der sterblichen Überreste von 28 getöteten Geiseln. Ob diese Frist von 72 Stunden eingehalten werden kann, bleibt unklar.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.