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Aleksandar Vucics «Zürcher Rede» im «Dolder Grand» am 4. Dezember, Ex-Frontex-Chef Fabrice Leggeri über die löchrigen Grenzen Europas, Finanzprofessor Stefan Homburg über das Scheitern der Ampel-Regierung

Aleksandar Vucics «Zürcher Rede» im «Dolder Grand» am 4. Dezember, Ex-Frontex-Chef Fabrice Leggeri über die löchrigen Grenzen Europas, Finanzprofessor Stefan Homburg über das Scheitern der Ampel-Regierung

Mit grosser Freude dürfen wir eine Neuauflage des Erfolgsformats «Zürcher Rede» ankündigen: Am 4. Dezember spricht Serbiens Staatspräsident Aleksandar Vucic auf Einladung der Weltwoche im «Dolder Grand» hoch über der Stadt. Er folgt damit auf Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, der sich im vergangenen Jahr die Ehre gab. Wir nehmen Vucics baldigen Auftritt zum Anlass, Ihnen, liebe Leserinnen, liebe Leser, die faszinierende Balkan-Republik Serbien in dieser Ausgabe auf über 20 Seiten vorzustellen. Tauchen Sie ein in die reiche Geschichte eines Heldenvolks, von Fürst Lazar über Nikola Tesla bis Novak Djokovic. Und sichern Sie sich jetzt Ihren Eintritt für Vucics Rede auf weltwoche.ch/vucic. Seite 16, 33–53

KAY NIETFELD / KEYSTONE
«Der grösste Fehler der Ampel war, sich überhaupt konstituiert zu haben»: Ökonom Homburg rechnet mit Habeck, Scholz, Linder & Co. ab. Seite 18
KAY NIETFELD / KEYSTONE

Das Chaos, in dem sich Frankreich befindet, begann mit dem Sieg von Marine Le Pens Rassemblement national (RN) bei der Wahl für das Europaparlament. Der in der Öffentlichkeit kaum bekannte Fabrice Leggeri spielte dabei als Nummer drei auf der RN-Liste eine wichtige Rolle. Mehrere Jahre lang hatte er die EU-Agentur Frontex zur Kontrolle der europäischen Grenzen geleitet. Unter Druck von NGOs wurde er von Ursula von der Leyen fallengelassen. Sein Befund heute: Europa will seine Grenzen gar nicht schützen. Im Gespräch mit Jürg Altwegg berichtet Fabrice Leggeri von seinen Erfahrungen mit Brüssel und an den europäischen Grenzen. Seite 26 

 

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