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AfD kratzt im Osten an der absoluten Mehrheit, ein mögliches Verbotsverfahren verliert bei den Bürgern an Rückhalt

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AfD kratzt im Osten an der absoluten Mehrheit, ein mögliches Verbotsverfahren verliert bei den Bürgern an Rückhalt
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In Ostdeutschland erreicht die AfD laut aktueller Insa-Umfrage im Auftrag der Bild-Zeitung einen neuen Höchstwert: Die Partei liegt dort nun bei 40 Prozent – flächendeckend. In mehreren Bundesländern nähert sie sich damit der absoluten Mehrheit. Bundesweit kommt die AfD demnach auf 27 Prozent, während sie in den westlichen Bundesländern aktuell 24 Prozent erzielt.

NIKLAS GRAEBER / KEYSTONE
AfD kratzt im Osten an der absoluten Mehrheit, ein mögliches Verbotsverfahren verliert bei den Bürgern an Rückhalt
NIKLAS GRAEBER / KEYSTONE

Besonders stark bleibt die Partei in Thüringen und Sachsen, wo sie bereits bei der Bundestagswahl im Februar 2025 mit jeweils 38 und 37 Prozent der Stimmen dominierte. In Sachsen-Anhalt liegt sie laut Umfragen inzwischen bei 40 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern bei 38 Prozent – Tendenz steigend. In Baden-Württemberg kam die AfD erstmals auf 21 Prozent und überholte damit die Grünen. In Rheinland-Pfalz schwankt sie zwischen 19 und 23 Prozent und liegt damit in direkter Konkurrenz zur SPD.

Während die Umfragewerte steigen, schwindet gleichzeitig die Unterstützung für ein mögliches Verbotsverfahren gegen die Partei. Laut derselben Insa-Erhebung sprechen sich 43 Prozent der Befragten gegen ein solches Verfahren aus, lediglich 35 Prozent sind dafür. Im Mai hatte noch eine Mehrheit ein Verbot befürwortet.

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