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AfD-Chefin Alice Weidel zerpflückt die neue Koalition, Kabarettistin Monika Gruber über Humor, Hofnarren und Heimat, auf James Bonds Spuren im Berner Oberland

AfD-Chefin Alice Weidel zerpflückt die neue Koalition, Kabarettistin Monika Gruber über Humor, Hofnarren und Heimat, auf James Bonds Spuren im Berner Oberland

 

Es ist ein historischer Tag, als wir Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, in Berlin treffen. Ihre Partei hat das Unmögliche vollbracht: Sie überholt die Union in den Umfragen, erklimmt Platz eins – stärkste Kraft im Land. Ein Triumph? Keineswegs. Just an diesem Tag steigt über Berlin symbolträchtig der weisse Rauch auf: Friedrich Merz, der CDU-Vorsitzende, und sein sozialdemokratischer Gegenspieler Lars Klingbeil treten vor die Kameras – und verkünden ihren Pakt. Weidel brodelt: «Wir werden alles daransetzen, dass dieser Mann seine Macht so schnell wie möglich wieder verliert.» Seite 18

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Bergpanorama und Neutralität: James Bond in Mürren, 1969.
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Monika Gruber empfängt die Weltwoche in München – gutgelaunt, scharfzüngig, hellwach. Die bayerische Kabarettistin, Schauspielerin, Bestsellerautorin zählt zu den wenigen Stimmen im Land, die sich noch trauen, dem politischen Betrieb den Spiegel vorzuhalten – mit charmantem Dialekt, Witz und Mut zur unbequemen Wahrheit. Im Gespräch rechnet sie liebevoll, aber gnadenlos mit dem Zeitgeist ab. Seite 24

 

Peter Wälty hat schon mehrere Bücher über James Bond herausgebracht. Nun nimmt er in seinem neuen Bildband «On Her Majesty’s Secret Service» ins Visier. Ende der sechziger Jahre in Mürren gedreht, brachte der Film Glamour ins Berner Oberland und machte das Schilthorn weltberühmt. Doch nicht nur das herrliche Bergpanorama war für die «Bond»-Macher wichtig, sondern auch die Schweizer Neutralität. Seite 44

 

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