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Freitag, 12. Dezember, Halbzeit bis Weihnachten. Guten Morgen, herzlich willkommen im Adventskalender. Heute nur ganz wenige Worte, dann schauen wir miteinander einen Film, gedreht 1921 vor über 100 Jahren, aber ein Meilenstein der frühen Filmgeschichte. Charlie Chaplin The Kid The Kid erzählt die Geschichte eines Waisenkinds. Das wird ausgesetzt von seiner mittellosen Mutter und gefunden von einem mausarmen Überlebenskünstler. Der nimmt es zu sich nach Hause und zieht es liebevoll auf. Die beiden schlagen sich durch mit mehr oder weniger legalen Gelegenheitsjobs. Dabei passiert allerlei natürlich auch viel Klamauk, wie wir es von Charlie Chaplin gewohnt sind. Aber hinter dem Klamauk steckt eine eigentlich traurige Geschichte, Okay. Eine Geschichte von Armut und Einsamkeit. Das ist ziemlich autobiografisch. Auch Charlie Chaplin kam in einem armen Viertel zur Welt, im Londoner East End, wahrscheinlich im Jahr 1889. Es gibt keine Geburt zur Kunde. Seine Eltern schlugen sich durch, mehr schlecht als recht, mit Varieté auftreten und sein Vater starb bald darauf als Alkoholiker. Wer heute Charlie Chaplin sagt, der denkt an Klamauk, an Humor, an Slapstick-Szenen. Aber vergessen wir nicht, dahinter steckt eine ernste Geschichte, Wie in Chaplins Leben auch. Und diese Verbindung von Humor und Emotion macht Charlie Chaplin unsterblich. Schauen wir in den Film. Musik Soviel für heute und keine Sorge, der Film geht mit einem Happy End aus. Wer den ganzen Film schauen will, kann das bei uns auf der Homepage tun, wir haben ihn dort aufgeschaltet. Von Charlie Chaplin auch der heutige Tagestipp. «Was du tust, sagt mir, als was du sagst.» Eine wichtige Erkenntnis, du sprichst mit deinen Taten, vor allem deine Worte können Schall und Rauch sein, deine Taten sind eindeutig. Das lernt man auch von einem Stummfilm wie hier, ein wunderbares Exemplar aus dem Jahr 1921. Soviel für heute. Bis morgen alles Gute, einen Tag mit mehr Taten als Worten und auf Wiedersehen.

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Adventskalender – 12. Dezember

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