Deutschland hat 2024 rund 292.000 Menschen eingebürgert, die höchste Zahl seit Beginn der Statistik im Jahr 2000. Mehr als ein Viertel – genauer: 28 Prozent – stammt aus Syrien, das sind rund 80.000 Personen. Dahinter folgen Türken (8 Prozent), Iraker (5 Prozent), Russen (4 Prozent) und Afghanen (3 Prozent). Für die einen, die Eingebürgerten, mag das ein Grund zum Feiern sein. Für die anderen, die Zuschauer, ist es ein Grund zum Stirnrunzeln. Wen holen sich die Deutschen da auf immer ins Land?
ARCHIV - 08
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