Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Spitzendiplomat Michael von der Schulenburg über den Ukraine-Krieg, Bruno S. Frey über das gefühlte Alter, Besuch bei Matt Taibbi

Spitzendiplomat Michael von der Schulenburg über den Ukraine-Krieg, Bruno S. Frey über das gefühlte Alter, Besuch bei Matt Taibbi

Er vermittelte im Irak, im Iran, in Afghanistan oder auch in Sierra Leone, um nur einige seiner Friedensmissionen zu nennen. Und er brachte es in den Vereinten Nationen bis zum stellvertretenden Generalsekretär: Michael von der Schulenburg gehört zu den Spitzendiplomaten dieser Welt. Nun zieht es ihn in die Politik, weil die Haltung der EU im Ukraine-Krieg für fatal hält. «Man muss mit Putin verhandeln», sagt der 75-Jährige, der im Sommer für das Bündnis Sahra Wagenknecht ins Europaparlament will. Bevor er zur nächsten Wahlveranstaltung hetzt, nimmt er sich Zeit in Zürich für seine Tochter – und ein Gespräch mit der Weltwoche. Seite 12

Credit: Moviestore Collection Ltd / Alamy Stock Photo
Sie sind so jung, wie Sie sich fühlen.
Credit: Moviestore Collection Ltd / Alamy Stock Photo

Debatten über Rentenalter und Demografie erwecken den Eindruck, Menschen über 65 gehörten klar zum alten Eisen. In Fitnesszentren und im Gesellschaftsleben wimmelt es jedoch von quirligen Pensionierten. Jung bleiben ist ein wichtiges Ziel. Was steckt dahinter? Die Ökonomen Bruno S. Frey und Andre Briviba haben soziale und ökonomische Zusammenhänge untersucht und kommen zum Schluss: In heutigen Gesellschaften wird Jugendlichkeit glorifiziert, es wird entsprechend investiert. Das gefühlte Alter gewinnt an Bedeutung, dies ist ein Spiegelbild kulturellen Wandels und persönlicher Gesundheit. Seite 30

Matt Taibbi ist einer der bekanntesten linken Journalisten der USA. Internationale Bekanntheit erlangte er durch die Auswertung der sogenannten Twitter-Files, die ihm Elon Musk zur Verfügung gestellt hat. Taibbi konnte nachweisen, dass die amerikanischen Behörden den Social-Media-Kanal systematisch manipuliert hatten. Unser Reporter Daniel Ryser hat den Rechercheur in dessen Zuhause in New Jersey besucht. «Was heute in den USA passiert, die systematische Aushebelung des Rechts – von staatlichen Drohnenmorden über Massenüberwachung bis hin zu Cancel- Culture –, das alles begann mit den Anschlägen vom 11. September», so Taibbi. Dann fragt er den Gast aus der Schweiz: «Kennen Sie Carl Schmitt?» Dessen binäre Denkweise – entweder du bist für uns oder gegen uns, entweder du bist Freund oder Feind –, das sei der Schlüssel zum -Verständnis des modernen Amerikas. Seite 35 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.